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...und
hier unser

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Pressespiegel
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Gäubote - Lokalsport:
01.07.2005

Württembergische
Meisterschaft: Zwei Medaillen im Dreistellungskampf
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Die
Schüler-Mannschaft des SV Bondorf hatte bei den Württembergischen
Meisterschaften im Luftgewehr-Dreistellungskampf gleich doppelt Grund
zur Freude. Tina Schneider von der GSG Herrenberg-Nufringen (unser Foto)
wurde bei den Mädchen mit 291 von 300 möglichen Ringen Württembergische
Meisterin und führte zusammen mit Lisa Müller (285) und Daniel
Brandmayer (280) die Mannschaft des SV Bondorf auf Rang zwei. Ob sich
noch ein dritter Grund zur Freude auftut,
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wird sich erst
Ende Juli zeigen. Dann liegen die Zulassungszahlen für die Deutschen
Meisterschaften auf dem Tisch, im Moment weist das Trio mit 856 Ringen
einen Ring mehr auf als das letztjährige Limit. Daniel Adis setzte die
Tradition der guten Ergebnisse mit dem Zimmerstutzen fort. Der Bondorfer
kam auf gute 277 Ringe und gewann damit die Silbermedaille - er liegt
vier Ringe über dem letztjährigen DM-Limit.
amk/GB-Foto: amk |
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Hinweis der
Web-Redaktion: Tina Schneider und Lisa Müller sind
Schützinnen der GSG Herrenberg-Nufringen, die für Bondorf starteten. Beide Vereine helfen
sich einander im Nachwuchsbereich aus. |
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Gäubote - Lokalsport:
05.07.2005
Sommerbiathlon - Gold
und Silber: Herrenberger Jochen Gillich bei Landesmeisterschaft stark
Gleich zwei
Medaillen für den Neuling |
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(gb) - An
zwei Wettkämpfen nahm Jochen Gillich bei der Landesmeisterschaft im
Sommerbiathlon in Dornhan-Weiden teil: Der Herrenberger startete im
Sprint über fünf Kilometer und im Massenstart über sieben Kilometer -
und war enorm erfolgreich. Er holte sich je eine Gold-
und Silbermedaille.
Nach seinem
erfolgreichen Debüt bei der Bezirksmeisterschaft vor zwei Wochen war
Jochen Gillich mit hohen Erwartungen in die Titelkämpfe gegangen.
Diesmal erwartete ihn jedoch mit Alexander Ihler der sechsfache
Württembergische Meister und Vierte der Deutschen Meisterschaften 2004:
Dem Herrenberger war klar, dass der aus Isny stammende Bergläufer auf
der Strecke überlegen sein würde: „Ich musste also mein Heil im Schießen
suchen."
Der Sprint
wurde im 30-Sekunden-Abstand gestartet. Ihler hatte dabei den Vorteil,
nach Gillich auf die Strecke zu gehen und sich an dessen Zeiten
orientieren zu können. Der Herrenberger entschloss sich, nach alter
Läufermanier ohne Rücksicht aufs Schießen „volle Pulle" zu gehen. Beim
ersten Liegend-Anschlag erwies sich diese Taktik als richtig, er verließ
den Schießstand mit null Fehlern. Der Titel schien nahe. Doch war Jochen
Gillich auf der zweiten Zwei-Kilometer-Schleife nicht über die
Schießergebnisse seines Konkurrenten unterrichtet. Er hatte bereits drei
Strafrunden drehen müssen. Weiter mit Puls 180 kam der Neuling zum
zweiten Schießen im Stehend-Anschlag - und leistete sich „völlig
indiskutable" vier Fehler. Vier je 100 Meter lange Strafrunden waren die
Folge. Das kostete ihn den Sieg. Rund eine Minute nahm ihm Alexander
Ihler (ebenfalls insgesamt vier |

Flott unterwegs und zielsicher: Sommerbiathlet Jochen Gillich
GB-Foto: gb
Strafrunden)
ab. Die anderen Gegner, unter ihnen der Deutsche Junioren-Meister Jochen
Roth, glänzten zwar mit besseren Schießergebnissen, verloren aber auf
der Laufstrecke Zeit. „Mit Silber im Sprint", meinte Jochen Gillich,
„hatte ich nach dem ersten Wettbewerb bereits mein Minimalziel erfüllt."
Im Sieben-Kilometer-Massenstart am Nachmittag übernahm Alexander Ihler
sofort die Führung. Dem Herrenberger war klar, dass er das Tempo nicht
würde mitgehen können. Er wollte kontrolliert laufen und seinen Gegner
diesmal im Schießstand bezwingen. Auf der ersten Schleife verlor er 25
Sekunden. Als er im Schießstand eintraf, hatte
der Führende bereits die Waffe im Anschlag. Jochen Gillich schoss
konzentriert null Fehler im Liegend-Anschlag |
und war über
die vier Fehler seines Gegners überrascht. Aus
100 Metern Rückstand wurden 300 Meter Vorsprung. Durch enormes Lauftempo
und mittelmäßiges Schießen des Außenseiters (drei Fehler im zweiten und
zwei Fehler im dritten Schießen) schloss der Seriensieger der letzten
Jahre aber kurz vor dem vierten Schießen wieder auf. Jochen Gillich
raffte nochmals alle Konzentration zusammen und glänzte mit null
Fehlern. Sein Gegner verlor, wohl auf Grund seines hohen Lauftempos, die
Ruhe und musste alle fünf Klappscheiben stehen lassen. Das war der Sieg
für den Herrenberger. Die letzten Kilometer ging er mit Genuss an und
holte den Landesmeistertitel für den Schützenverein Bondorf. Für
Alexander Ihler war es die erste Niederlage auf Landesebene überhaupt.
„Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt", meinte Jochen Gillich, „ich
habe 19 Jahre nach meinem bisher einzigen Landesmeister-Sieg wieder
einen Titel nach Bondorf geholt." Zudem würden seine Leistungen zum
Start bei der Deutschen Meisterschaft in Altenberg (Sachsen)
berechtigen. Doch er kann sein Startrecht nicht wahrnehmen, da er an
diesem Wochenende einen Start für seinen Leichtathletik-Verein VfL
Ostelsheim bei der Württembergischen Mannschafts-Meisterschaft schon vor
Monaten fest zugesagt hat: „Die sportliche Fairness gebietet es, dass
ich nun meine Teamkameraden nicht im Stich lasse und auch antrete.
Immerhin stehen wir nach zwei von vier Läufen auf dem zweiten Platz und
haben noch Chancen auf den Sieg. Nächstes Jahr
werde ich mir die Biathlon-Termine rechtzeitig notieren." |
Zu den Landesmeisterschaften lesen Sie bitte auch noch
die
Berichte über das Bogenschießen
in der
KREISZEITUNG
und im "Gäubote" |
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Gäubote - Lokalsport:
05.07.2005
Schießen - In
Breitenstein
Spitzensport beim 24-Stunden-Cup
(amk) - An diesem
Wochenende geht beim SV Breitenstein ein außergewöhnliches
Schießsport-Spektakel über die Bühne: Von Samstag ab 14 Uhr bis Sonntag
um 14 Uhr werden 15 Mannschaften 14 400 Wertungsschüsse abgeben. Beim
24-Stunden-Cup besteht ein Team aus sechs Schützen, von denen in einer
Stunde jeweils ein Schütze 40 Schüsse auf der Zehn-Meter-Distanz abgeben
muss. Rund um die Uhr ist jeder vier Mal gefordert, dabei steht allen
Teams die Reihenfolge frei. Titelverteidiger SSV Großenhausen (Hessen)
hat keine Mannschaft zusammenbekommen.
Mit dabei sind dafür die Cup-Sieger
aus den vergangenen Jahren, der SV Bondorf aus der Bezirksoberliga
und der SV
Hirschlanden aus der Landesliga. Aus dem Gäu starten zudem die GSG
Herrenberg-Nufringen und der FV Mönchberg, der zu den Geheimtipps zählt.
Neben den Broos-Schwestern Sandra und Melanie geht für das Team der
mehrfache Deutsche Meister Matthias Dierolf an den Start. |
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KREISZEITUNG - SPORT:
12.07.2005
Schießen: Beim vierten 24-Stunden-Cup des SV Breitenstein mit 90
Teilnehmern schnupperte der SV Mönchberg am Sieg
Spaß und Spannung
sorgen für Spitzenergebnisse
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Breitenstein -
Kurz vor 23 Uhr hatte der vierte 24-Stunden-Cup des SV Breitenstein
seinen neuen Rekord. Der mehrfache deutsche Meister Matthias Dierolf
verbesserte die alte Bestmarke von Elke Reuss (Großenhausen - 393 Ringe)
auf fantastische 399 von 400 möglichen Ringen.
Zuvor hatte er mit
Serien von 395 (18 Uhr) und 396 (21 Uhr) den SV Mönchberg in Führung
gebracht. Und um Mitternacht sein Programm mit 394 Ringen beendet. Zum
Sieg reichte es dennoch nicht. Am frühen Sonntagmorgen hatten die
Mönchberger nach weiteren starken Ergebnissen von Sandra Broos (390 -
389 - 388) und Melanie Broos (387 - 385 - 384) noch mit 80 Ringen in
Führung gelegen. Dann kam Verbandsligist SSG Neuweiler immer stärker
auf. Um sechs Uhr blies Michael Somiesky mit 394 Ringen zur Aufholjagd,
eine Stunde später legte Marion Gengenbach 394 Ringe nach. Die
Entscheidung fiel in den letzten drei Stunden. Gegen die Ergebnisse von
Judith Stahl (384), Michael Somiesky (394) und Marion Gengenbach (396),
konnten Hans-Peter Brenner (375), Michael Zeeb (368) und Sandra Broos
(390) nichts mehr ausrichten.
275,12 Euro als
Spende für die Kinderkrebshilfe
Hans-Peter Brenner
nahm's gelassen. „Warum muss ich mir das am frühen Morgen antun?",
meinte er mit einem Schmunzeln. „Es liegt wohl am Miteinander und der
guten Kameradschaft, die bei diesem Turnier herrscht."
Auch der Dritte, der SV Ebhausen, kam da
nicht mehr mit. Die Ergebnisse der drei Erstplatzierten - 9209, 9177 und
9126 Ringe - ergeben insgesamt 27 512 Ringe. Und die sind für einen
guten Zweck. Cheforganisator Marcus Ruschitzka: „Wir werden nach
Turnierende jeden Ring in Cent umrechnen und an die Kinderkrebshilfe
überweisen." Eine noble Geste.
Recht gut
unterwegs war der SV Bondorf, der in Kerstin Köhler
(391- 391- 386 - 386) |
und Daniel Adis
(377 - 388 - 386 - 389) seine stärksten Kräfte hatte. Allerdings war der
junge Daniel Brandmayer im Konzert der Großen mit einem Schnitt von 352
Ringen etwas überfordert, so dass am Ende nur der fünfte Platz drin war.
Für die GSG
Nufringen zählte der olympische Mitmachgedanke. Michaela Marzahn (1503),
Rainer Reder (1428), Wolfgang Schwarz (1467), Thomas Schweiker (1503),
Thomas Werz (1401) und Michael Woehl (1433) kamen auf Rang elf nie
richtig in die Gänge.
Beim Zwölften SG Böblingen lieferten
Michael Jablonsky (1522) und Claudia Schuster (1496) eine ordentliche
Leistung ab, die rote Laterne nahm die SSG Magstadt mit, die in
Annemarie Junge (368 - 367 - 382 - 375) ihre stärkste Kraft hatte.
Alle Hände voll zu tun in Sachen Statistik
hatte in diesen 24 Stunden der ehemalige Vorsitzende des SV
Breitenstein, Manfred Stäbler. Seine interessante Erkenntnis: „Am
Samstagabend gab's die höchsten Ergebnisse. Erstaunlich war aber dass,
viele Schützen erst bei ihrem dritten oder vierten Durchgang ihre besten
Resultate erzielt haben."
Rundum zufrieden zeigte sich hinterher
Organisator Marcus Ruschitzka: „Bei uns steht der Spaß im Vordergrund,
dann kommen die Spitzenergebnisse fast von alleine." Und dann brach er
noch eine Lanze für die 90 Teilnehmer. „Obwohl 24 Stunden auf engsten
Raum beieinander, gab es keine Querelen oder Einsprüche, alles lief
sportlich fair ab."
Auch Breitensteins SV-Vorsitzender Lothar
Waldenmaier war voll des Lobes über den 24-Stunden-Cup. „Eine
hervorragende Sache für das Schützenwesen insgesamt und die
Kameradschaft im Speziellen. Uns geht es dabei nicht ums große Geld. Im
Gegenteil, wir müssen schauen, dass sich das Turnier dank unserer
Sponsoren selber trägt." |
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KREISZEITUNG - SPORT:
13.07.2005
Bogenschießen:
Nur eine Medaille für den Kreis Böblingen in den olympischen Disziplinen
durch Bettina Gabler vom BC Magstadt
Bei
weiterführenden Meisterschaften den Anschluss verloren
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Kreis Böblingen -
Wenn es richtig zählt, wenn im Bogenschießen weiterführende
Meisterschaften bis zu Olympia angeboten werden, verliert der
Schützenkreis Böblingen immer mehr den Anschluss.
Bei den
Landesmeisterschaften in Sontheim an der Brenz
gab es bis auf eine Ausnahme nur noch im nichtolympischen Compound-
und Blankbogen Erfolge. Die einzige Medaille, eine silberne,
gewann Bettina Gabler vom BC Magstadt bei den Juniorinnen mit 526 Ringen
hinter Sabrina Hutt (Strümpfelbach - 562).
Der große Rest
schoss weit hinterher, frühere Extraklasse in Form eines Thomas Grantz
oder Andreas Lippold ist nicht in Sicht. So trennten bei den Männern
Lars Braun vom BC Magstadt exakt 30 Ringe vom Bronzeplatz. Auch im
Nachwuchsbereich ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit
erschreckend. Die Bondorfer
B-Schüler Robert Engelmann, Julian Fleck und
Marcel Bertsch lagen um 91, 152 sowie 266 Ringe
hinter dem Sieger Dennis Lamparth |
vom SV Dusslingen (640 Ringe) zurück.
Besser fällt die
Bilanz im nichtolympischen Compoundbogen aus. Hier holte der von
Neuenstein zum BC Magstadt gewechselte Michael Baßler mit sehr guten 679
Ringen den Titel. Etwas überraschend musste sich Mitfavorit Jan Hoffmann
(559) wegen einem Ring mit Rang vier begnügen.
Der zweite Titel für den Kreis
ging in der Jugendklasse mit großem Vorsprung auf
Allrounder Timo Wielandt (SV Wimsheim - 632) und Florian Oswald (BIG
Glatt - 631) mit 650 Ringen an den Bondorfer Eric Drechsler.
Bei den
Junioren gab es durch Sandro Matthes (667) und den Ex-Gärtringer Glenn
Hermann (622 - beide BC Magstadt) einen Doppelerfolg. Richtig spannend
machte es Marcel Bertuch. Der BCM-Schütze lag nach dem ersten Durchgang
bei den Blankbogenschützen auf Rang drei, arbeitete sich jedoch mit der
besten Einzelleistung der zweiten Runde noch bis auf vier Ringe an den
neuen Meister Richard Klesmann (BS Nürtingen - 617) heran. |
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Gäubote - Lokalsport:
13.07.2005
Schießen - 24-Stunden-Cup in
Breitenstein: SV Bondorf Fünfter
SV Mönchberg ganz stark
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Kurz vor, 23 Uhr hatte der 24-Stunden-Cup
des SV Breitenstein seinen neuen Rekord. Der mehrfache Deutsche Meister
Matthias Dierolf verbesserte die alte Bestmarke von Elke Reuss
(Großenhausen, 393 Ringe) auf fantastische 399 von 400 möglichen Ringen.
Zuvor hatte er mit Serien von 395 und 396 Ringen als Gastschütze den SV
Mönchberg in Führung gebracht und um 0 Uhr sein Programm mit 394 Ringen
beendet.
Zum Sieg reichte
es dennoch nicht, am frühen Sonntagmorgen hatten die Mönchberger nach
weiteren starken Ergebnissen von Sandra Broos (390-389-388) und Melanie
Broos (387-385-384) noch mit 80 Ringen Vorsprung in Führung gelegen.
Dann aber kam Verbandsligist SSG Neuweiler immer stärker auf. Um 6 Uhr
blies Michael Somiesky mit 394 Ringen zur Aufholjagd, eine Stunde später
legte Marion Gengenbach
394 Ringe nach. Die Entscheidung fiel in den letzten drei Stunden. Gegen
die Ergebnisse von Judith Stahl 384, Michael
Somiesky 394 und Marion |
Gengenbach
396 hatten die Mönchberger Hans-Peter
Brenner 375, Michael Zeeb 368 und Sandra Broos 390 das Nachsehen. Das
Endergebnis lautete 9209:9177 Ringe für die SSG Neuweiler. Und für einen
guten Zweck. Organisator Marcus Ruschitzka: „Wir werden jeden Ring der
drei Teams auf dem Treppchen in Cent umrechnen und an die
Kinderkrebshilfe überweisen."
Recht gut
unterwegs war der SV Bondorf, der in Kerstin Köhler
(391-391-386-386) und Daniel Adis
(377-388-386-389) seine stärksten Kräfte hatte. Allerdings war der junge
Daniel Brandmayer als Fünfter im Team im Konzert der Großen mit einem
Schnitt von 352 Ringen überfordert, so dass am Ende nur der fünfte Platz
drin war. Für die GSG
Herrenberg-Nufringen zählte der „Olympische Gedanke". Michaela Marzahn
(1503), Rainer Reder (1428), Wolfgang Schwarz (1467), Thomas Schweiker
(1503), Thomas Werz (1401) und Michael Woehl (1433) kamen auf Rang elf
nie richtig in die Gänge. |
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Gäubote - Lokalsport:
13.07.2005
Schießen -
Bogenschießen
Drechsler siegt
mit großem Vorsprung
(amk) -
In Sachen
Bogensport hat der Schützenkreis ein Problem: In den weiterführenden
Disziplinen mit dem Recurve-Bogen verliert man
immer mehr den Anschluss. Bei den Württembergischen
Landesmeisterschaften in Sontheim/Brenz gab es bis auf eine Ausnahme nur
noch im nichtolympischen Compound- und Blankbogen Erfolge. Auch im
Nachwuchsbereich ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit
groß. Die Bondorfer Schüler
B-Schützen Robert Engelmann lagen um 91, Julian Fleck um 152, Marcel
Bertsch um 266 Ringe
hinter dem Sieger
Dennis Lamparth vom SV Dusslingen (640 Ringe)
zurück.
Besser fällt die Bilanz beim Compoundbogen aus.
Dort holte der von Neuenstein zum BC Magstadt gewechselte Michael Baßler
mit sehr guten 679 Ringen den Titel.
Der zweite Titel für den Kreis
fuhr in der Jugendklasse mit großem Vorsprung
auf den Allrounder
Timo Wielandt (SV Wimsheim) und Florian Oswald (BIG Glatt)
mit 650:632:631 Ringe das
Bondorfer Talent Eric Drechsler ein.
Bei den Junioren
gab es durch Sandro Matthes (667) und den Ex-Gärtringer Glenn Hermann
(622, beide für BC Magstadt startend) einen Doppelerfolg. |
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Gäubote - Lokalsport:
13.07.2005
Schießen - SSV
Öschelbronn
Niederlage mit dem Kleinkalibergewehr
(gb)
- Im Rundenwettkampf der Kreisliga mit dem Kleinkalibergewehr setzte es
für die erste Mannschaft des SSV Öschelbronn I mit 786:799 Ringe eine
Niederlage gegen das Nachbarteam des SV Bondorf II.
Für den SSV
Öschelbronn erzielte Steffen Langer ausgezeichnete 271 Singe. Die
Mannschaftskollegen Sara Gieger (260), Kim Gieger (255) und Jochem Palm
(236) kamen in die Wertung.
Für Bondorf traten Daniel Adis
(272), Klaus Köhler (265), Markus Öhrlich (262), Tobias Öhrlich (234)
und Alexander Hess (205) an.
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Gäubote - Lokalsport:
20.07.2005
Schießen - In
KK-Bezirksliga Stuttgart fällt SV Bondorf zurück:
SSV Bad Herrenalb ist Meister
GSG-Erste weiter in der Spitzengruppe
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Am vorletzten
Wettkampftag hat der SSV Bad Herrenalb sein Meisterstück in der
Kleinkaliber-Bezirksliga Stuttgart gemacht. Mit der Verbesserung des
eigenen Liga-Rekords auf 854 Ringe dürften Titel und Aufstieg in die
Landesliga bei einem ausstehenden Wettkampf sicher sein. Auf Platz vier
in der Spitzengruppe folgt die GSG Herrenberg-Nufringen.
Derweil
ist der SV Bondorf nach der deutlichen Niederlage in Ebhausen auf Rang
acht zurückgefallen. Während in
Sachen Meisterschaft die Entscheidung gefallen ist, geht es im
Abstiegskampf rund.
Mit seiner besten Saisonleistung von 817
Ringen gab Schlusslicht SV Althengstett die Rote Laterne an die SG
Esslingen ab, die jetzt zusammen mit der SG Deizisau mit dem Gang in die
Kreisliga rechnen muss. Die SG Musberg, der SV Althengstett, die GSG
Herrenberg-Nufringen II und die SG Höfingen können den Klassenerhalt
noch aus eigener Kraft schaffen.
Die GSG Herrenberg-Nufringen
I bezwang den SV Rohrdorf mit 823:820 in einer
ansprechenden Bezirksliga-Partie. Sabrina Marzahn (280 Ringe), Michaela
Marzahn |
(272) und Thomas
Schweiker (271) hatten durch die Bank gegenüber Roman Marscholek (278),
Jürgen Held (271) und Manfred Klotz (271) leichte Vorteile und setzten
sich mit diesem Ergebnis in der Spitzengruppe fest.
Der SV Ebhausen
bezwang den SV Bondorf 822:811. Ohne Katharina Wacker zog
der SVB nicht ganz unerwartet gegen einen kompakt auftretenden
Gastgeber den Kürzern. Thomas Braun (276), Andreas Kugele (271) und
Marion Gengenbach (275) kamen zwar an die Leistung der Bondorferin
Kerstin Köhler (282) nicht heran, hatten jedoch Albert Biesinger (265)
und Silvia Mast (264) sicher im Griff.
Die GSG Herrenberg-Nufringen II unterlag
gegen den SV Mönchberg 786:816 - eine heftige Niederlage, die den
Tabellen-16. in Bedrängnis bringt. Noch so eine Pleite dürfen sich Otto
Kaupp (259), Dieter Lauer (269) und Wolfgang Schwarz (258) nicht
leisten, sonst könnte es am Ende mit dem Ligaerhalt knapp werden.
Dagegen geht es für die Mönchberger nur noch um einen einstelligen
Tabellenplatz, der Elfte sieht nach den Ergebnissen von Sandra (272),
Melanie (274) und Gerhard Broos (270) locker dem Saisonende entgegen. |
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KREISZEITUNG - SPORT:
21.07.2005
Schießen: Kleinkaliber-Sommerrunde
in der Bezirksliga Stuttgart - Fünfter Wettkampftag
Die Meisterschaft ist bereits entschieden
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Kreis Böblingen (amk)
- Der SSV Bad Herrenalb hat am vorletzten Wettkampftag sein Meisterstück
in der Kleinkaliber-Bezirksliga Stuttgart gemacht.
Auf Platz vier
weiter in der Spitzengruppe steht die GSG Herrenberg-Nufringen,
während der SV Bondorf auf Rang
acht zurückgefallen ist.
In Abstiegsgefahr
befindet sich die GSG Herrenberg-Nufringen II.
GSG
Herrenberg-Nufringen I - SV Rohrdorf 823:820: In einer ansprechenden
Bezirksligapartie behielten die gut aufgelegten Gastgeber dank Sabrina
Marzahn (280 Ringe), Michaela Marzahn (272) und Thomas Schweiker (271)
gegen Rohrdorf knapp die Oberhand.
SV Ebhausen
- SV Bondorf 822:811: Ohne Katharina Wacker zog der SV Bondorf den
Kürzern. Kerstin Köhler (282) überzeugte, jedoch war der Abstand von
Albert Biesinger (265) und Silvia Mast (264) zu groß.
SK Dachtel II -
SG Stuttgart I 827:833: Vor allem die beiden gut aufgelegten Julia
Stöffler (282) und Michael Jablonsky (277)setzten dem Favoriten aus der
Landeshauptstadt mächtig zu. Mit einem Roland Wellhäuser in Bestform
(nur 268) hätte es wahrscheinlich zu einer Überraschung gereicht. |
GSG
Herrenberg-Nufringen II - SV Mönchberg 786:816: Eine heftige
Niederlage, die die GSG II in Abstiegsgefahr bringt. Noch so eine Pleite
dürfen sich Otto Kaupp (259), Dieter Lauer (269) und Wolfgang Schwarz
(258) am letzten Wettkampftag nicht mehr leisten. Dagegen ist Mönchberg
gesichert. Sandra (272), Melanie (274) und Gerhard Broos (270) haben
sogar noch einen einstelligen Tabellenplatz im Visier.
Ergebnisse: SSV
Bad Herrenalb - SG Höfingen 854:791, SK Sommenhardt-SV Heimsheim
830:809, SG Stuttgart II - SV Möttlingen 826:814, SSV Leutenbach - Sabt.
Hösslinswart 815:843, SG Esslingen - SG Deizisau 782:796.
Tabelle:
1. SSV Bad Herrenalb 4221, 2. Sabt. Hösslinswart 4170, 3. SG Stuttgart
14165, 4. GSG Herrenberg- Nufringen 14128, 6. SK Dachtel 114109, 7. SK
Sommenhardt 4108, 8. SV Bondorf 4105,
9. SV Ebhausen 4103, 10. SV Heimsheim 4095, 11. SV Mönchberg 4084, 12.
SV Möttlingen 4076, 13. SV Rohrdorf 4063, 14. SSV Leutenbach 4058, 15.
SG Höfingen 4014. 16. GSG Herrenberg-Nufringen II 4011, 17. SV
Althengstett 4002, 18. SG Musberg 3999, 19. SG Deizisau 3193, 20. SG
Esslingen 3976 Ringe. |
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Gäubote - Lokalsport:
22.07.2005
Schießen - Ein
Titel bei der Württembergischen Meisterschaft bedeutet noch nicht
DM-Fahrkarte
Zahl der Startplätze ist sehr limitiert
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Medaillen und gute
Platzierungen sind die eine, die Qualifikation zur Deutschen
Meisterschaft die andere Seite einer Württembergischen Meisterschaft. Im
System des Deutschen Schützenbundes wird beides knallhart getrennt. Ein
Titel ist noch lange kein Freifahrtschein für die nationalen Titelkämpfe
auf der Olympiaanlage in München. Dennoch sind einige Schützen aus dem
Gäu dabei.
Wer sich in
Sichtweite der Allianz-Arena mit den Besten messen will, der muss die
Limitzahlen des DSB erfüllen. Nicht zuletzt mit Blick auf das
Zuschusssystem für die Verbände zählt unter dem Strich vor allem die
Zahl ihrer DM-Teilnehmer. Diese ist, den Schützenkreis Böblingen
betreffend, erneut gesunken. Für viele hoch gesteckte Erwartungen kam
mit den Limitzahlen die Enttäuschung.
Besonders hart getroffen hat es
die Schüler-Mannschaft des SV Bondorf. Als Württembergischer
Vize-Meister im Luftgewehr-Dreistellungskampf um einen Ring über dem
letztjährigen Limit, fehlten dem Trio Tina Schneider, Lisa Müller und
Daniel Brandmayer jetzt plötzlich vier Ringe. Ganz bitter traf es Lisa
Müller, die 285 Ringe erreicht hatte, jedoch am neuen Limit von 286
scheiterte. Einzig Landesmeisterin Tina Schneider (291 Ringe) kam durch.
Bei so viel Pech darf man auch mal Glück haben: Im Wettbewerb Luftgewehr
stehend (20 Schuss) für die GSG Herrenberg-Nufringen am Start, schaffte
das Trio mit 553 Ringen (Limit 550) knapp die Zulassung. |
Der
Leistungsdruck wird jedes Jahr größer, das bekamen nun auch
Sandra Broos (SV
Mönchberg/391) und Kerstin
Köhler (SV Bondorf/389) bei einem Limit von 388 in der Damen-Klasse zu
spüren. Gut
durchgekommen sind Sabrina Marzahn mit dem Luftgewehr (382) und
im KK-Dreistellungskampf (557) von der GSG
Herrenberg-Nufringen, die in der Jugendklasse die Plätze fünf und vier
belegte, sowie Uwe Hornickel von der SG Musberg in der
Luftgewehr-Altersklasse (380) und Vanessa Pairam vom SV Breitenstein bei
den Luftgewehr-Junioren B (384).
Die
erfolgsverwöhnten Zimmerstutzen-Schützen erlebten
eine herbe Enttäuschung. Mit dem Württembergischen Vize-Meister
Daniel Adis vom SV Bondorf (277)
und Rainer Hanisch
von der SG Böblingen (275)
sind bei einem Limit von 273 nur zwei Akteure
vertreten.
Als kleiner Trost darf die Qualifikation der Mönchbergerin Sandra Broos
(275) im Team der SG Stuttgart gewertet werden. Neben Daniel Adis
schaffte es in der Schützenklasse lediglich noch Michael Jablonsky mit
sehr guten 293 (von 300 möglichen) beim Schießen auf 100 Meter zur DM.
Die Senioren-Klasse ist diesmal nur durch Otto Kaupp von der GSG
Herrenberg-Nufringen, dem Landesmeister im KK Dreistellungskampf
mit 546 Ringen (Limit 544) vertreten. In dieser Disziplin bescherte
Michaela Marzahn mit 545 Ringen als Siebte in der Juniorenklasse B der
GSG einen weiteren Startplatz. |
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Erfolg für Daniel Brandmayer:
Der Bondorfer schaffte mit der Mannschaft den Sprung zur Deutschen
Meisterschaft
GB-Foto: amk |
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KREISZEITUNG - SPORT:
26.07.2005
Schießen: Limitzahlen trüben
Bilanz bei Landesmeisterschaften
Klagelieder aus dem Kreis
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Kreis Böblingen - Medaillen und gute
Platzierungen bilden eine, die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft
die andere Seite einer württembergischen Meisterschaft. Im System des
Deutschen Schützenbundes wird beides knallhart voneinander getrennt.
Ein
Landesmeistertitel ist noch lange kein Freifahrschein für die nationalen
Titelkämpfe auf der Olympiaanlage in München. Wer sich in Sichtweite der
neuen Allianz-Arena mit den Besten messen will,
der muss die Limitzahlen des DSB erfüllen. Nicht zuletzt mit Blick auf
das Zuschuss-System für die Verbände zählt unter dem Strich vor allem
die Zahl seiner DM-Teilnehmer.
Die ist, den
Schützenkreis Böblingen betreffend, erneut gesunken. Für viele
hochgesteckte Erwartungen kam mit den Limitzahlen
die Enttäuschung. Besonders
hart getroffen hat es die Schülermannschaft des SV Bondorf. Als
württembergischer Vizemeister im Luftgewehr-Dreistellungskampf um einen
Ring über dem letztjährigen Limit, fehlten dem Trio Tina Schneider, Lisa
Müller und Daniel Brandmayer jetzt plötzlich vier Ringe. Ganz bitter
traf es Lisa Müller, die 285 Ringe erreicht hatte, jedoch am neuen Limit
von 286 scheiterte. Einzig Landesmeisterin Tina Schneider (291 Ringe)
kam durch.
Bei so viel
Pech darf man auch einmal Glück haben - im Wettbewerb Luftgewehr-Stehend
(20 Schuss) für die GSG Herrenberg-Nufringen am Start, schaffte das Trio
mit 553 (Limit 550 Ringe) knapp die Zulassung. |
Der
Leistungsdruck wird jedes Jahr größer, das bekamen
auch Sandra
Broos (SV Mönchberg, 391) und Kerstin Köhler (SV
Bondorf, 389/Limit 388) in der Damenklasse zu spüren.
Gut durchgekommen sind Sabrina Marzahn (Luftgewehr, 382 und
Kleinkaliber-Dreistellungskampf, 557) von der GSG Herrenberg-Nufringen,
die in der Jugendklasse die Plätze fünf und vier belegte, Uwe Hornickel
(SG Musberg, 380 Luftgewehr-Altersklasse) und Vanessa Pairam (SV
Breitenstein, Luftgewehr-Junioren 384 Ringe).
Herbe Enttäuschung auch mit dem
Zimmerstutzen
Die
erfolgsverwöhnten Zimmerstutzen-Schützen erlebten
eine herbe Enttäuschung.
Mit Daniel Adis (SV Bondorf, 277)
und Rainer Hanisch
(SG Böblingen, 275/Limit 273) sind nur zwei Akteure
bei der DM vertreten.
Als kleiner Trost darf die Qualifikation
von Sandra Broos (275) im Team der SG Stuttgart gewertet werden. Neben
Daniel Adis schaffte es in der Schützenklasse lediglich Michael
Jablonsky mit sehr guten 293 Ringen beim Schießen auf 100 Meter zur DM.
Pech hatte der Böblinger im Kleinkaliber-Dreistellungskampf, wo ihm ein
Ring zum Limit von 566 fehlte. Die Seniorenklasse ist diesmal nur durch
Otto Kaupp (Kleinkaliber-Dreistellungskampf, 546 Ringen) vertreten. In
dieser Disziplin bescherte Michaela Marzahn (545) als Siebte in der
Juniorenklasse B der GSG Herrenberg-Nufringen einen
weiteren DM-Startplatz |
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Gäubote - Lokalsport:
27.07.2005
Schießen - SV Bondorf
Klarer
Titelgewinn für zweite Mannschaft
(khb) - Obwohl
nicht in Bestbesetzung, schaffte das Kleinkaliberteam des SV Bondorf
gegen den SV Rohrdorf mit 823:819 einen zufrieden
stellenden Rundenabschluss. Albert Biesinger mit guten 280 Ringen,
Kerstin Köhler (278) und Silvia Mast (265) wussten zu überzeugen. Sven
Maier (249) kam nicht in die Wertung. Auch die zweite SVB-Mannschaft
blieb in der Kreisklasse gegen Jettingen II mit 794:769 siegreich. In
dieser Liga wurde der SV Bondorf mit großem Ringeabstand Meister. Dazu
trugen diesmal bei Klaus Köhler (249), Daniel Adis (270) und Markus
Öhrlich mit starken 275 Ringen bei. |
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Gäubote - Lokalsport:
29.07.2005
Schießen - SV Bondorf
Marcel Kröhner
holt die Ehrenscheibe
(gb)
- Zwei Tage lang zelteten neun Nachwuchsschützen des SV Bondorf beim
Kreisjugendpokalschießen in Weil im Schönbuch. Dabei beteiligten sie
sich an zahlreichen Wettkämpfen recht erfolgreich. So ergatterte Marc
Sautter beim Königsadlerschießen einen Stern. Sein Teamkollege Marcel
Kröhner holte sich die Ehrenscheibe. Im Bogenschießen waren Stefan
Luppold und Eric Drechsler jeweils Erste in ihren Disziplinen, zusammen
mit Marcel Bertsch und Alexander Braun gab es auch noch den vierten
Platz mit der Bogenmannschaft in der Schülerwertung. Fabian Schaible
erreichte gute 331 Ringe mit dem Luftgewehr. Mit der Pistole waren
Patrick Kröhner (358), Marc Sautter (348) nicht zu schlagen. Fünfter in
dieser Disziplin war Marcel Kröhner (306) und Sechster Christian
Thielsch mit ebenfalls 306 Ringen. Am Ende landete
Bondorf in der Mannschaftswertung auf Rang eins. |
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Gäubote - Lokalsport:
03.08.2005
Schießen - In der
KK-Bezirksliga Stuttgart bleibt Schützenkreis Böblingen vom Abstieg
verschont
Eine verlorene
Runde für SV Bondorf
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Zum Abschluss der
Bezirksliga Stuttgart hat der neue Meister SSV Bad Herrenalb mit 850
Ringen nochmals ordentlich hingelangt und sich mit insgesamt 5071 Ringen
den Aufstieg in die Landesliga gesichert. Platz zwei teilen sich die
Schützenabteilung Hösslinswart und die SG Stuttgart I. Am Tabellenende
dürfte ein Schnitt von 800,7 Ringen der GSG Herrenberg-Nufringen II zum
Klassenerhalt reichen, so dass der Schützenkreis Böblingen vom
Abstiegsgespenst verschont bleibt.
Beim Saisonfinale
stellten die Schwarzwälder nicht nur sieben von 20 Mannschaften, sondern
mit dem SSV Bad Herrenalb auch den neuen Meister. Spätestens nach der
Rückkehr von Junioren-Europameisterin Jenny Müller vom Landesligisten SV
Oberlengenhardt zu ihrem Heimatverein hatte die Konkurrenz keine Chance
mehr. Zumal die mehrfache Deutsche Jugendmeisterin Sarah König mit einem
Schnitt von 284,3 Ringen eine überragende Runde schoss. Mit 289 von 300
möglichen Ringen erzielte die Gewinnerin der Einzelwertung auch das
höchste Einzelergebnis der Liga.
Durch einen 835:793-Erfolg bei der GSG
Herrenberg-Nufringen II wurde die SK Dachtel II mit Julia Stöffler
(283), Michael Jablonsky (273) und Roland Wellhäuser (279) auf dem
fünften Rang bester Kreisvertreter. Dem Team um die landesligaerfahrene
Julia Stöffler gelang mit Ergebnissen von 825-827-835 Ringen eine
exzellente Rückrunde. Den Kontrast lieferte die GSG II aus dem Gäu. Nach
gutem Start ging es immer weiter in den Keller, gegen Dachtel
verhinderte Otto Kaupp mit guten 276 Ringen eine noch negativere
Rückrundenbilanz. Auch die erste Mannschaft hatte in Ebhausen keinen
Grund zur Freude. Durch die deftige 807:839-Niederlage fielen Michaela
Marzahn (273), Andreas Scheurenbrand
und Thomas Schweiker (je 267) auf Rang sieben zurück. |

Albert Biesinger: Knapper Bondorfer Erfolg in
Rohrdorf
GB-Foto: amk |
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Eine ansprechende
Leistung bot dagegen der SV Mönchberg beim Tabellendritten SG Stuttgart.
Bei der knappen 822:825-Niederlage
verlangten Sandra Broos (278) Gerhard Broos (276) und Dieter Zeeb (268)
den Schützen aus der Landeshauptstadt alles ab.
Sehr knapp war
auch die Entscheidung zu Gunsten des SV Bondorf in Rohrdorf. Dem
Tabellenneunten gelang mit Kerstin Köhler (278),
Albert Biesinger 280 und Sylvia Mast (265) ein 823:819-Erfolg, unter dem
Strich erneut eine verlorene Runde. Mit dem starken Aufgebot wäre
sicherlich mehr drin gewesen, aber bis auf Sylvia Mast fiel jeder
Mannschaftsschütze mindestens einmal aus. |
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Gäubote - Lokalsport:
17.08.2005
Schießen - Bei
Deutschen Meisterschaften in München machen sich auch Gäu-Schützen
Hoffnung
SV Bondorf:
Unternehmen Edelmetall
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Zielt auch in diesem Jahr wieder bei der DM: Für
Kerstin Köhler sind Starts in München schon fast Routine
GB-Foto:
Holom |
|
Die Deutsche
Meisterschaft der Schützen zählt zu den größten nationalen
Sportveranstaltungen. Vom 19. bis zum 29. August werden auf der
Olympia-Schießanlage in München-Hochbrück von rund 6000 Schützen über
7000 Starts verzeichnet. Mit Hoffnungen nehmen auch einige Gäu-Schützen
teil.
Der Deutsche
Schützenbund fasst in diesen zehn Tagen alle Klassen von den Schülern
bis zu den Senioren zusammen, zusätzlich werden die Deutschen
Behinderten-Meisterschaften ausgeschossen. Den Auftakt von Freitag bis
Sonntag machen die olympischen Disziplinen. Hier gehen die Aktiven der
Damen- und Schützenklasse sowie der deutsche Nachwuchs bis zur
Junioren-Klasse B an den Start. Vom 22. August an greifen die nationalen
Disziplinen wie Zimmerstutzen, KK 100 Meter, Armbrust oder
Standardpistole sowie die Alters- und Seniorenschützen ins Geschehen
ein. Das letzte Wochenende gehört zum größten Teil der Jugend- und
Schülerklasse sowie den Großkaliberschützen. Die deutschen Sportschützen
zählen zu den Besten in der Welt. Dies können die Zuschauer live beim
Weltcup-Finale verfolgen, das vom 23. bis 27.
August im Rahmen der DM ausgetragen wird. |
Zu den elf
Schießtagen werden zehntausende von Besuchern erwartet, sie sehen unter
anderem auch einige Schützen aus dem Kreis Böblingen. Vor dem
offiziellen Start mit dem freien Training am Donnerstag wird sich
bereits Patrick Weichand (Laufende Scheibe
stellen. Hoffnungen auf eine gute Platzierung hat am Freitag Gerd
Halbmayer vom SV Weil im Schönbuch. Auf einen Durchbruch bei Deutschen
Meisterschaften hofft am Samstag Sandra Broos vom SV Mönchberg mit dem
Luftgewehr, während DM-Starts
für die Herrenbergerin Kerstin Köhler vom SV Bondorf schon Routine sind.
Erstmals dabei ist Vanessa Pairam vom SV Breitenstein in der
Junioren-Klasse B. Mit Michaela Marzahn (GSG Herrenberg-Nufringen)
schließt sich der Kreis der Starter in den olympischen Disziplinen, die
16-Jährige muss am Sonntag mit dem Kleinkalibergewehr ran.
Seit Jahren im
Blickpunkt stehen die Luftpistole-Damen in der Altersklasse,
heuer für den SV Bondorf am Start. Der letztjährige DM-Vize
startet am Montag mit Karin Jungbauer (SV Jettingen), Birgit Stäbler (SG
Böblingen) und Elisabeth Saur (SV Bondorf) einen erneuten Anlauf
Richtung Edelmetall. |
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KREISZEITUNG - SPORT:
18.08.2005
Schießen:
Deutsche Meisterschaften in München-Hochbrück - Einige Kreisteilnehmer
am Start
Gerd Halbmager geht morgen aufs Ganze
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Kreis Böblingen (amk)
- Die deutsche Meisterschaft der Sportschützen zählt zu den größten
Sportveranstaltungen in Deutschland. Vom 19. bis 29. August werden auf
der Olympiaanlage in München-Hochbrück von rund 6000 Schützen über 7000
Starts durchgeführt.
Den Auftakt (19.
bis 21. August) bilden die olympischen Disziplinen. Dabei gehen die
Aktiven der Damen- und Schützenklasse sowie der Nachwuchs bis zur
Juniorenklasse B an den Start. Vom 22. August an greifen die nationalen
Disziplinen wie Zimmerstutzen, Kleinkaliber 100 Meter, Armbrust oder
Standardpistole sowie die Alters- und Seniorenschützen in das Geschehen
ein. Das letzte Wochenende gehört zum größten Teil der Jugend- und
Schülerklasse sowie den Großkaliberschützen.
Spitzenergebnisse
hart am Maximum, die deutschen Sportschützen zählen zu den Besten in der
Welt. Dies können die Zuschauer live beim Weltcup-Finale verfolgen, das
vom 23. bis 27. August im Rahmen der deutschen
Meisterschaften durchgeführt wird. Zu den elf Schießtagen werden
zehntausende von Besuchern erwartet, sie werden unter anderem auch
einige Schützen aus dem Kreis Böblingen zu sehen bekommen. |
Erste Hoffungen
auf eine gute Platzierung. ruhen am Freitag auf Gerd Halbmayer. Der
Fünfte der württembergischen Meisterschaft (378 Ringe) kann sich an
einem guten Tag unter die ersten zwanzig in Deutschland schießen, selbst
eine Finalteilnahme ist für den Weil im Schönbucher möglich.
Auf einen
Durchbruch bei der DM hofft am Samstag Sandra Broos vom SV Mönchberg mit
dem Luftgewehr, während DM-Starts
für die ehemalige EM-Dritte Kerstin Köhler (SV Bondorf) schon Routine
sind. Zum
ersten Mal dabei ist Vanessa Pairam vom SV Breitenstein, Achte bei den
Landesmeisterschaften der Juniorinnen B mit 384 Ringen. Mit Michaela
Marzahn (GSG Herrenberg-Nufringen) schließt sich der Kreis der Starter
in den olympischen Disziplinen, die 16-Jährige muss am Sonntag ran.
Seit Jahren im
Blickpunkt ist die Damen-Altersklassemannschaft
aus dem Kreis mit der Luftpistole, diesmal für den SV Bondorf am Start.
Die letztjährigen Vizemeisterinnen starten am Montag in der Besetzung
Karin Jungbauer (SV Jettingen), Birgit Stäbler (SG Böblingen) und
Elisabeth Saur (SV Bondorf) einen erneuter. Anlauf in Richtung
Edelmetall. |
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Gäubote - Lokalsport:
20.08.2005
Schießen - SV Bondorf
Erwin Schuler
ist der neue Schützenkönig
(wf) - Prima
Wetter, eine gute Vorbereitung, gestiegene Teilnehmerzahl, viele
Besucher und ein überglücklicher Schützenkönig: Die Idee, das schon
etwas angegraute Traditionsschießen mit technischer Raffinesse
auszustatten und mit einem Sommernachtsfest zu verbinden, kam beim
Schützenverein Bondorf gut an.
Zuvor war kräftig
die Werbetrommel gerührt worden, viele Vorbereitungen wurden getroffen:
So hatten sich einige Schützen unter Anleitung von Joachim Wacker als
„Strippenzieher" betätigt, um ein Video-Bild vom Adler in den
Schützenstand sowie in den Gast- und Hofraum zu ermöglichen. Auf diese
Weise konnten die Treffer analysiert und laufend kommentiert werden -
zusammen mit der Tonübertragung wurde die Stimmung trefflich
herübergebracht. Zudem gab es eine neue Lautsprecheranlage.
Bereits mit dem
neunten Schuss erledigt der eigentliche Pistolenschütze Rudi Nesper die
Krone des hölzernen Adlers. Zwei weiterer Durchgänge bedurfte es, bis
Daniel Adis den Apfel zu Fall brachte - es war der 34. Schuss. Drei
Schüsse später sicherte sich Andreas Bertsch das Zepter. Fast die
doppelte Anzahl von Schüssen war für den linken Flügel nötig, der an
Roland Skambraks ging. Den anderen Flügel holte sich Horst Saur mit dem
156. Schuss. Nun ging es um den Rumpf und den Königstitel: Das längst
durchsiebte Fragment fiel beim zweiten Vorsitzenden Erwin Schuler nach
dem 361. Schuss.
Beim
Sterneschießen waren Alexander Hess, Holm Wagner, Joachim Wacker, Heinz
Elsäßer, Christoph Wacker, Uwe Maier, Timo Öhrlich, Marc Sautter, Sven
Maier und Patrick Kröhner erfolgreich. Die Königsscheibe sicherte sich
mit dem besten Zehner Joachim Wacker, die Vereinsehrenscheibe ging an
Bogenschütze Simon Fischer. Bei der „Doris-Pichler-Erinnerungsscheibe"
mit der Luftpistole war Gudrun Bertsch die beste Schützin. |
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Gäubote - Lokalsport:
23.08.2005
Schießen -
Luftgewehr, DM
Kerstin Köhler
beweist ihre Klasse
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
|
(amk) - Längst ist die Zeit vorbei, da
Kerstin Köhler irgendjemand noch etwas beweisen müsste. Die
Herrenbergerin darf es sich leisten, eine Deutsche Meisterschaft ganz
locker anzugehen. Dass sie es nach ihrem Abschied aus den
Leistungskadern trotz deutlich reduzierten Trainings immer noch drauf
hat, bewies sie in München mit dem Luftgewehr eindrucksvoll. An der
Stelle, an der sie als Schülerin ihre erste Goldmedaille gewonnen hat,
unterstrich sie bei ihrem ersten Auftritt in der Damenklasse ihre
Können. Die 21-Jährige frühere EM-Dritte bot mit 393 Ringen eine
Klasseleistung. Auf Rang 24 fehlten ihr in einer extrem dicht gedrängten
Konkurrenz nach Serien von 99 - 98 - 98 - 98 Ringen nur zwei Ringe zur
Final-Teilnahme der besten acht.
Dieses Finale war mit Siegerin Barbara Lechner (Bayern/499,9) vor Sandra
Koch (Leingarten/499,8) und Sonja Pfeilschifter (Bayern/499,4) reich an
Dramatik.
Drei Ringe weniger als Kerstin Köhler
traf Sandra Broos vom SV
Mönchberg, in der Rangliste machte dies gleich 30 Plätze aus. Bei ihren
Serien von 98 - 97 - 97 - 98 Ringen (total 390) hatte die Mönchbergerin
sichtlich Probleme beim Abziehen. Immer wieder setzte sie ihr Luftgewehr
ab, was wertvolle Zeit kostete - bis Knut Böttig die 23-Jährige aus dem
Stand winkte und eindringlich auf sie einredete. Danach lief es etwas
besser, der Landestrainer auf Honorarbasis hatte die richtigen Worte
gefunden. Vielleicht bahnt sich hier noch mehr an, schließlich ist der
Chef des Affalterbacher Bundesliga-Teams immer an Verstärkungen
interessiert. Und Sandra Broos kann mehr, wie sie in der zweiten Liga
beim SV Brainkofen schon bewiesen hat.
Hinweis der
Web-Redaktion: Aus dem Bericht geht nicht hervor, dass
Kerstin Köhler zum Bondorfer Aufgebot für die Deutschen Meisterschaften
gehörte, dass sich 10 Startberechtigungen erkämpfte. |
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Gäubote - Lokalsport:
24.08.2005
Schießen - In der Altersklasse:
Erfolgreiches Luftpistolen-Trio bei der Deutschen Meisterschaft
Gold und Silber
für Bondorfer Damen
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Kehrten reich dekoriert von der
Deutschen Meisterschaft aus München nach Bondorf zurück (von links):
Birgit Stäbler, Elisabeth Saur und Karin Jungbauer
GB-Foto: amk |
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Die
Leistungsgemeinschaft mit Karin Jungbauer, Birgit Stäbler und Elisabeth
Saur hat bei den Deutschen Meisterschaften der Schützen erneut richtig
hingelangt. Nach der Silbermedaille vor einem Jahr gewann das
Luftpistolen-Trio nun mit beachtlichen 1105 Ringen die Mannschafts-Goldmedaille,
zudem holten Karin Jungbauer und Birgit Stäbler in ihren Altersklassen
jeweils Silber.
Auch wenn die
Konkurrenz in diesem Jahr wesentlich dünner war, an der
Mannschafts-Goldmedaille für das unter der Flagge des SV Bondorf
gemeldeten Damen-Team gab es in der Altersklassen-Wertung
nichts zu rütteln. Zu dominant war der Auftritt von Karin Jungbauer,
Birgit Stäbler und Elisabeth Saur, denen die Konkurrenz mit
Titelverteidiger SSG Roewekamp (Schützenverband Nordwest) mit
1078 Ringen und die SG Neufarn-Parsdorf (Bayern) mit 1074 Ringen
nichts entgegenzusetzen hatten. Der Erfolg war vor allem der großen
kämpferischen Leistung von Elisabeth Saur zu verdanken. Die Bondorferin
war mit 88 Ringen und Rang 31 ganz schlecht in ihr 40-Schuss-Programm
gestartet, kämpfte sich dann allerdings mit Serien von 91, 93 sowie 96
Ringen und damit total 368 Ringen noch bis auf Platz vier vor. Eine
Energieleistung, die höchsten Respekt verdient, zumal Elisabeth Saur auf
der Anzeigetafel gesehen hatte, dass ihre Teamkolleginnen gut im Rennen
lagen. Allen voran Karin Jungbauer. Die Jettingerin führte bis kurz vor
Schluss die Konkurrenz noch an. Erst in der
letzten |
Zehner-Serie
musste sie mit 91:94
Ringen (Endstand 371:372) die Goldmedaille noch an Angelika Herrmann vom
SSV Sandhausen (Baden) abtreten. Dritte wurde die Bayerin Reingard
Mirbek (FSG Kraiburg) mit 369 Ringen.
Noch knapper fiel
die Entscheidung bei den Seniorinnen aus, die ersten
vier Plätze lagen nur um einen Ring auseinander. Die von der SG
Böblingen kommende Birgit Stäbler hatte nach 30 Schuss mit einem Ring
geführt, musste am Ende mit 90:91 Ringen bei Ringgleichheit auf Grund
der Differenz bei der letzten Zehner-Serie die Goldmedaille allerdings
an Gisela Weinreich vom KKSV Bergen (Niedersachsen) abgeben. Beide
hatten letztlich je 366 Ringe auf ihrem Konto. Platz drei ging an Steffi
Sander (SSG Roewekamp) mit 365 Ringen.
Ein Mal Gold, zwei Mal Silber - auch wenn
unter dem Strich drei erste Plätze möglich gewesen wären, war die Freude
bei den Schützinnen des SV Bondorf und ihrem mitgereisten Anhang riesig.
Drei mal Edelmetall bei einer Deutschen
Meisterschaft auf einen Wurf, das übertraf alles, was das Trio bis jetzt
geleistet hat. Kein Wunder, dass nach der Rückkehr ins Gäu noch kräftig
gefeiert wurde: Am Montag gegen 22.30 Uhr traf der Konvoi aus München
auf der Schießanlage des SVB ein, das anschließende Fest ging bis in die
frühen Morgenstunden. Einen so großen Erfolg gibt es schließlich nicht
alle Tage zu begießen. |
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KREISZEITUNG - SPORT:
25.08.2005
Schießen:
Gold und zweimal Silber bei deutscher Meisterschaft
Drei Medaillen
für ein Trio
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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München - Karin Jungbauer, Birgit Stäbler
und Elisabeth Saur haben bei den deutschen Schießsport-Meisterschaften
richtig hingelangt. Nach Silber 2004 gewann das Trio mit 1105 Ringen
Mannschaftsgold, zudem holten Karin Jungbauer und Birgit Stäbler in
ihren Altersklassen jeweils Silber.
Auch wenn die Konkurrenz in diesem Jahr
wesentlich dünner war, am Mannschaftsgold für das unter der Flagge des
SV Bondorf gemeldeten Altersklasse-Teams gab es nichts zu rütteln. Zu
dominant war der Auftritt, dem die Konkurrenz mit Titelverteidiger SSG
Roewekamp (1078 Ringe) vom Schützenverband Nordwest und der SG
Neufarn-Parsdorf (Bayern - 1074) nichts entgegenzusetzen hatten.
Der
Erfolg war vor allem der großen kämpferischen Leistung von Elisabeth
Saur zu verdanken. Sie war mit 88 Ringen und damit auf Rang 31 liegend
ganz schlecht in ihr 40-Schuss-Programm gestartet, kämpfte sich dann
aber mit Serien von 91, 93 und 96 (total 368 Ringe) noch bis auf Platz
vier vor. Eine Energieleistung, die höchsten Respekt
verdient, wobei sie auf der Anzeigetafel gesehen hatten, dass
ihre Teamkolleginnen gut im Rennen lagen. |
Allen voran Karin
Jungbauer. Die Jettingerin hatte bis kurz vor Schluss die
Konkurrenz noch angeführt. Erst in der letzten Zehnerserie musste sie
mit 91:94 Ringen (Endstand 371:372) die Goldmedaille an Angelika
Herrmann vom SSV Sandhausen (Baden) abgeben. Dritte wurde Reingard
Mirbek (FSG Kraiburg-Bayern) mit 369 Ringen.
Noch knapper fiel die Entscheidung bei den
Seniorinnen aus, die ersten vier Plätze lagen nur um einen Ring
auseinander. Die von der SG Böblingen kommende Birgit Stäbler hatte nach
30 Schuss mit einem Ring geführt, musste am Ende aber bei Ringgleichheit
auf Grund der Differenz bei der letzten Zehnerserie (90:91) die
Goldmedaille an Gisela Weinreich vom KKSV Bergen (Niedersachsen)
abgeben. Beide hatten je 366 Ringe auf ihrem Konto, Platz drei ging an
Steffi Sander (SSG Roewekamp) mit 365 Ringen.
Einmal Gold und zweimal Silber - auch wenn
sogar dreimal Gold möglich war, die Freude bei den Schützinnen und dem
mitgereisten Anhang war riesig. Dreimal Edelmetall bei einer deutschen
Meisterschaft auf einen Wurf, das übertraf alles, was das Trio bis jetzt
geleistet hat. |
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Das
Luftpistolen-Altersklassentrio des SV Bondorf: Gold in der
Mannschaftswertung
Foto: Albert M. Kraushaar |
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Gäubote - Lokalsport:
25.08.2005
Schieß- und Radsport
Gutes Angebot
bei „Fahr Rad und schieß"
VON NILS MAYER
Am
Sonntag von 8 bis 17 Uhr bieten die Schützenvereine Bondorf, Mötzingen,
Seebronn und Wendelsheim gemeinsam zum 25. Mal den Wettbewerb „Fahr Rad
und schieß" an. Jeder kann teilnehmen und auf interessanten Strecken die
Schützenhäuser besuchen. Dort haben die Vereine zusätzlich ein
Rahmenprogramm parat.
Während in Bondorf
und Seebronn mit Kleinkalibern geschossen wird, dürfen die Teilnehmer in
Wendelsheim und Mötzingen mit dem Luftgewehr ihr Können austesten. Zudem
ist in Bondorf oder Mötzingen Bogenschießen zum Zeitvertreib eingeplant.
„Wer nicht schießen möchte, sondern nur Rad fahren, ist bei uns
ebenfalls willkommen", sagt Karl-Heinz Bertsch, Pressesprecher der
Schießgemeinschaft Oberes Gäu, der auf viele Teilnehmer hofft. Ob auch
wieder prominente Sportler oder Politiker an den Start gehen, weiß er
bislang noch nicht, möglich aber ist es.
Im vergangenen
Jahr waren rund 1200 Sportbegeisterte auf der Strecke, die von zwei
Autos überwacht wird, falls ein Fahrrad eine Panne haben sollte.
Ansonsten können sich die Radfahrer kaum verfahren, denn die Feld- und
Radwege sind beschildert. Ob die Teilnehmer alle Schützenhäuser anfahren
oder einige auslassen, bleibt jedem selbst überlassen. Aber: „Wer eine
Urkunde möchte, muss überall gewesen sein und wieder an sein
Anfangs-Haus zurückkehren", erklärt Pressesprecher Bertsch. Für Starter,
die sonst nie dem Schießsport nachgehen, sei es interessant, die Schüsse
auswerten zu lassen. „Da vergleichen viele miteinander und freuen sich
über ihre Ergebnisse", sagt Karl-Heinz Bertsch. Die Veranstalter hoffen,
bei der Teilnehmerzahl den vierstelligen Bereich zu erreichen: „Bei
gutem Wetter müsste dies klappen", meint Karl-Heinz Bertsch. |
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Gäubote - Lokalsport:
29.08.2005
Freizeitsport - Bei der 25.
Ausgabe von „Fahr Rad und schieß" begeistert das Bogenschießen
Ob Gelb
oder Schwarz: Treffer freuen
VON MATHIAS
PROTSCHKA |
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Passend zum Jubiläum zeigte sich auch das
Wetter bei der gestrigen 25. Ausgabe von „Fahr Rad und schieß" von
seiner besten Seite. Die Verantwortlichen in den Schützenhäusern von
Mötzingen, Bondorf, Seebronn und Wendelsheim durften sich über 392
Teilnehmer freuen.
Dazu kam noch eine ungezählte Menge an
Radfahrern, welche die ausgeschilderte Strecke für eine Radtour nutzten
und an den Schützenhäusern Pausen einlegten. Deshalb sprach man im
Seebronner Schützenhaus, wo noch am Abend Bilanz gezogen wurde, von
einem Erfolg. Auch Wolfgang Gruber, Pressewart des Mötzinger
Schützenvereins, war zufrieden. „Für uns war zunächst wichtig, dass das
Wetter besser war als in den letzten Jahren." Damals war es teils
verregnet oder bewölkt. Diesmal gab es Sonnenschein und ab 10 Uhr, rund
zwei Stunden nach Beginn, herrschte im Mötzinger Schützenhaus bereits
Hochbetrieb. Um die eigentliche Radwander-Sportschieß-Kombination
zu absolvieren, musste man in Mötzingen, wie auch in Wendelsheim, mit
dem Luftgewehr an den Schießstand treten. In Bondorf und Seebronn
hingegen stand Kleinkaliber auf dem Programm. Wer die komplette Strecke
absolvierte, kam so auf 40 Schuss und 40 Kilometer.
Dies war beispielsweise bei der
vierköpfigen Familie Fischer aus Oberndorf der Fall. „Wir sind zum
ersten Mal dabei und von der Veranstaltung sehr positiv überrascht",
freute sich die Mutter. „Man trifft sogar ins Schwarze." Manchmal war
das Schwarze aber auch Gelb, nämlich wenn die Teilnehmer die Möglichkeit
zum Bogenschießen wahrnahmen, was in Bondorf und in Mötzingen angeboten
wurde. In Mötzingen standen hier Karin Heß und ihre Helfer mit Rat und
Tat zur Seite.
Während beim
Schießen mit der Feuerwaffe, wie Wolfgang Gruber erklärte, der
Werbeeffekt für die Sportart relativ klein ist, erfreut man sich beim
Bogenschießen derzeit eines großen Zulaufs. „Unsere Schnupperkurse nach
den Sommerferien waren zuletzt immer gut belegt", so Heß.
Auch Mötzingens
Bürgermeister Thomas Sprißler, der die Veranstaltung jedes Jahr besucht,
hatte seine Freude an Pfeil und Bogen. „Diese Disziplin liegt mir eher
als das |
Kleinkaliber.
Dieses Mal habe ich sogar einen 30er geschafft." Bei drei Schüssen war
dies die Maximalausbeute.
Bei der
Teilnehmerzahl wurde diese im Vergleich zu früheren Jahren jedoch nicht
erreicht. Auch wenn einige Vereine größere Abordnungen schickten und
ebenso eine gelb gekleidete FDP-Delegation um deren Wahlkreis-Kandidaten
Florian Toncar auf Tour war. Im Vergleich zu früheren Jahren sind nur
noch vier Vereine lokale Schützenvereine bei „Fahr Rad und schieß"
beteiligt. Öschelbronn, bereits vor einigen Jahren, und nun auch die
Schützen aus Hailfingen sind ausgestiegen. „In den letzten Jahren
stagnierte die Teilnehmerzahl, ging auf Grund des Wetters sogar eher
zurück", sagt Wolfgang Gruner zurückblickend. „Aber die Teilnehmer, die
kommen, fühlen sich wohl", weiß er aus eigener Erfahrung. Um direkte
Mitgliederwerbung, den Grundgedanken der Anfangsjahre, gehe es schon
lange nicht mehr, so Gruner, und der Verdienst bei der Veranstaltung sei
ebenfalls überschaubar. Doch dafür profitiert das Ansehen der Schützen
und der lokalen Vereine langfristig von der Veranstaltung, auch wenn
sich dies in keiner Abrechnung niederschlagen dürfte.

Das Bogenschießen zieht die
Jugend merklich an
GB-Foto: Bäuerle |
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Hinweis der Web-Redaktion:
Zur "Fahr Rad und schieß" - Veranstaltung gibt es auch eine
Fotoreportage, bitte hier klicken. |
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Gäubote - Lokalsport:
30.08.2005
Schießen - DM in München
Monschau sorgt für goldenen Abschluss
VON ALBERT M. KRAUSHAAR
(amk)
- Der Schützenkreis Böblingen strahlt nach der Deutschen Meisterschaft
im Sportschießen über fünf Medaillen.
Für den goldenen
Abschluss sorgte Willi Monschau: Der Ehninger wurde nach einem
dramatischen Finale Deutscher Meister und stellte den deutschen Rekord
ein.
Nach dem Dreifach-Triumph mit der
Luftpistole durch Elisabeth Saur, Karin Jungbauer und Birgit Stäbler
(wir berichteten) war am Sonntag
Willi Monschau mit dem Großkaliber-Trio der SG Ehningen im Kaliber 357
Magnum erfolgreich.
... |
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Gäubote - Lokalsport:
30.08.2005
Schießen - Lisa
Müller und Sabrina Marzahn stark bei Deutscher Meisterschaft in München
Gute Ergebnisse der zwei GSG-Talente
VON ALBERT M. KRAUSHAAR |
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Zum Abschluss der
Deutschen Meisterschaften der Sportschützen hat es in den Disziplinen
Luft- und Kleinkaliber-Gewehr für den Nachwuchs aus dem Kreis Böblingen
zwar zu keiner Medaille gereicht, dafür aber schafften die Talente
einige überaus respektable Platzierungen.
Lisa Müller von
der GSG Herrenberg-Nufringen belegte in der
Schüler-Klasse ringgleich mit der Bronzemedaillen-Gewinnerin Rang sechs,
ihre Vereinskollegin Sabrina Marzahn im Dreistellungskampf mit 551
Ringen Rang 14. Mit ihrem Schnitt von über 280 Ringen durfte die
15-jährige Sportschützin sehr zufrieden sein. Das GSG-Talent bestätigte
damit ihre guten Leistungen aus der Bezirksliga eindrucksvoll. Auch die
383 Ringe mit dem Luftgewehr in der Jugendklasse und Rang 67 unter 133
Startern lagen im Rahmen.
Als das Hochwasser
am Wochenende abgezogen war, herrschte auf der Olympiaanlage nochmals
Hochbetrieb. Zu den Entscheidungen im Nachwuchsbereich hatten sich viele
Angehörige und Vereinsmitglieder auf den Weg nach München gemacht, dort
herrschte in der riesigen, mit über 100 elektronischen Schießständen
ausgestatteten Luftgewehrhalle eine drangvolle Enge. Mehrere tausend
Besucher erlebten Wettkämpfe auf höchstem Niveau. So gab es |
beim
Luftgewehr-Dreistellungskampf für 295 Ringe keine Medaille mehr. Hier
hatte sich Tina Schneider von der GSG Herrenberg-Nufringen als einzige
Starterin aus dem Kreis Böblingen qualifiziert. Mit 99 von 100 möglichen
Ringen begann die amtierende Landesmeisterin fast optimal, nach 90
Ringen im Stehend-Anschlag war der Traum von einer Top-Platzierung aber
vorbei. Dennoch gab die 14-Jährige nicht auf, kämpfte sich mit 98
Ringen im Kniend-Anschlag und insgesamt 287 Ringen noch auf Rang 43 vor.
Beim
Stehend-Schießen über 20 Schuss standen mit Yvonne Schlotterbeck
(Altheim) und Lisa Müller (GSG HerrenbergNufringen) lange Zeit mit
jeweils 195 von 200 möglichen Ringen zwei Württembergerinnen ganz oben
auf der Anzeigetafel. Bis im letzten Durchgang die Bayern
zurückschlugen. Ramona Burghard (197), Katja Hins (196) und Jennifer
Wagner (195) schnappten die Medaillen weg. Auf Grund der geringeren
Anzahl an Innenkreis-Zehnern (12/9) gingen Yvonne Schlotterbeck und Lisa
Müller leer aus. Tina Schneider landete in der dicht gedrängten
Konkurrenz mit 187 Ringen auf Rang 66, Daniel Brandmayer bei den
Jungs mit 175 Ringen auf Rang 82. Das ergab in der Teamwertung für die
GSG mit 558 Ringen den 23. Platz unter 35 Mannschaften. |
Hinweis der Web-Redaktion:
Daniel Brandmayer komplettierte als Bondorfer Nachwuchsschütze das
GSG-Team. |
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Gäubote - Lokalsport:
08.09.2005
Schießen - Bondorfer
Jungschütze Eric Drechsler kann bei der Bogen-DM seine Leistung noch um
zwei Ringe steigern
Fast alle Kreisvertreter gehen an der Elbe baden
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(amk) - Insgeheim hatte man sich im
Schützenkreis Böblingen bei den Deutschen Meisterschaften der
Bogenschützen schon eine Medaille erhofft. Daraus wurde jedoch nichts,
es blieb in diesem Jahr bei einigen respektablen Ergebnissen und
„Medaillennähe", da sich auch die Hoffnungen des BC Magstadt auf
Mannschaftsbronze mit dem Compoundbogen nicht erfüllten.
Am dichtesten dran
war Nadine Weischedel von der SG Ditzingen. Die Jugendschützin belegte
mit sehr guten 593 Ringen und einem Rückstand von vier Ringen auf
den Bronzemedaillenplatz mit dem olympischen Recurvebogen Rang
fünf. Was die Ringzahlen betraf, war Bettina Gabler (Rang sieben)
wesentlich weiter vom Treppchen entfernt. Die Magstadter A-Juniorin
hatte bei ihrem DM-Debüt mit der üblichen Anfangsnervosität zu kämpfen.
Mit 222 Ringen verlor sie gleich zu Beginn viel Boden auf die
Spitzengruppe, die sich auch durch eine deutliche Steigerung im 2.
Durchgang (261 Ringe) nicht mehr wettmachen ließen.
Absolute
Spitzenergebnisse förderte die Entscheidung Schützenklasse Herren
Compoundbogen zu Tage. Deutscher Meister wurde Thorsten Kloß (BSC Herne)
mit 690 Ringe gefolgt von seinem Teamkameraden Roland Pepperl und Stefan
Griem (Berlin), beide 589 Ringe. Mit elf Ringen
weniger, aber immer noch ein |
Topergebnis
erzielend, belegte Michael Baßler vom BC Magstadt als bester
Württemberger Rang 15. Eine gute Vorstellung lieferte Michael Matthes
mit 669 Ringe und Platz 25, dagegen fiel der sonst so zuverlässige Jan
Hoffmann mit 652 Ringen (Rang 52.) deutlich ab, was sich letztendlich
auch negativ auf die Platzierung bei der Mannschaftswertung durchschlug.
Als einziger
Starter aus der Jugendklasse hatte der Bondorfer Eric Drechsler den
Sprung an die Alster geschafft. Der 15-jährige Bogenschütze konnte bei
seinem zweiten DM-Auftritt seine Leistung von den Württembergischen
Meisterschaften um zwei auf 652 Ringe steigern. Mit
328 Ringen gelang dem Bondorfer ein respektabler Start, den er im
zweiten Durchgang auf der 60 Meter Distanz jedoch
nicht mehr toppen konnte. Sabine Saute (Buchloe 334/661) und Sascha
Kosch (Grcßostheim 332/665) schnappten Drechsle (324/652) noch einen
einstelligen Tabellenplatz weg. Mit Rang elf war Eric Drechsler
jedoch mit großem Abstand auf Timo Wieland (SV Wimsheim 591 Ringe) bester
Württemberger.
Eine
Topplatzierung wenn nicht gar eine Medaille verschenk hat Sandro
Matthes. Der Magstadter A-Junior blieb mit 644 Ringen klar unter seine
Möglichkeiten. Matthes, der normalerweise Ergebnisse um die 665 Ringe
drauf hat wurde Zwölfter
für die Bronzemedaille wären 667 Ringe notwendig
gewesen. |
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Gäubote - Lokalsport:
22.09.2005
Schießen - SV Bondorf
Nur Siege für
die Luftpistolen-Teams
(gb) - Das zweite Luftpistolen-Team des SV
Bondorf startete mit einem Sieg gegen Ehningen II in die Winterrunde.
Werner Lutz (334), Helmut Reichert (342), Tobias Eberle (348) und
Patrick Kröhner mit guten 356 Ringen schossen. Ebenfalls einen Sieg gab
es für die Lupi-Dritte. Gegen Nachbar Öschelbronn
kamen Wilfried Fett (307), Ingrid Biesinger (325), Karl-Heinz Bertsch
(327) sowie Karin Bühler mit erfreulichen 333 Ringen in die Wertung.
Bondorfs Vierte gewann den Dreier-Wettkampf gegen Mötzingen und
Öschelbronn. Marcel Kröhner (296), Christian Thielsch (325), Marc
Sautter (339) in seinem ersten Wettkampf und Uwe Maier (341) trafen. |
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Gäubote - Lokalsport:
24.09.2005
Schießen -
GSG Hbg.-Nufr.
Die Pistolen-Teams starten erfolgreich
(gb) - Der Auftakt
der Winterrunde verlief für die Gäusportschützengesellschaft
Herrenberg-Nufringen unterschiedlich erfolgreich.
Fast auf der
ganzen Linie erfolgreich waren die Pistolen-Teams.
Mit der Sportpistole in der
Kreisliga A (Gruppe I) besiegte die GSG-Erste den SV Bondorf I mit
821:778 Ringen und übernahm damit die Tabellenführung.
Es schossen Jürgen
Piscol (275), Frank Berger (275) und Clemens Graf (271).
In der Gruppe IV der Kreisliga A bezwang die GSG-Zweite den SV Bondorf
III mit 766:695 Ringen
und steht auf
Platz 14 der Tabelle. Zum Team gehörten Dirk Schreiner (261), Alfred
Bossard (256) und Birgit Schreiner (249). Weniger gut lief es für die
GSG-Dritte in der Kreisliga B, die gegen den SV Jettingen II mit 735:742
Ringen unterlag. Thomas Ensinger (256), Bernd Schmollinger (251) und
Dietmar Bestenlehner (228) reichte es auf den achten Tabellenplatz. Die
weiblich dominierte, seit dieser Saison in der Kreisoberliga schießende
Luftpistolen-Erste der GSG bezwang SV Weil im Schönbuch II mit 1369:1349
Ringen dank Brigitte Brose (358), Alfred Bossard (357), Dorothea Bossard
(327) und Ingrid Reder (327).
Nicht ganz so
erfolgreich waren die Luftgewehr-Mannschaften aus Herrenberg und
Nufringen. Die GSG-Zweite hatte in der Kreisoberliga zwei im Liga-Modus
ausgetragene Wettkämpfe zu bestehen. Gegen den SV Jettingen I gab es
eine 1:4-Niederlage. Den einzigen Punkt für die GSG II holte Rainer
Reder (357). Im nächsten
Duell gegen den SV Bondorf II wendete sich das Blatt, die GSG-Schützen
gewannen 4:1.
Diesmal punkteten
Wolfgang Schwarz (365), Mark Beßler (364), Jürgen Werz (353) und Rainer
Reder (350). In der Kreisliga A musste sich die GSG-Vierte gegen die SGi
Musberg II mit 1448:1466 geschlagen geben. Es trafen Thomas Lauer (367),
Thomas Schweiker (364), Otto Kaupp (361) und Jürgen Werz (356).
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