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(wf). Gar Seltsames
trug sich im Bondorfer Bernloch zu. Dicke Bauchschwaden zogen durch den
Gemeindewald. Angelockte Spaziergänger wußten von abenteuerlich gekleideten
Gestalten zu berichten, die dort ihr Unwesen trieben. Ein Hippl-Treff
freilich war hier nicht im Gange, auch wurde der Bär vom Bernloch nicht
gejagt, man braucht ihn noch! Eingeweihte wußten es: Bondorfs Schützen
schlugen Holz für ihr neues Schützenhaus und ließen dabei die Geselligkeit
am wärmenden Reisigfeuer nicht zu kurz kommen. Die Kraft eines Bären wendete
der Oberschützenmeister auf; geborstenes Werkzeug legt hier beredtes Zeugnis
ab und verhalf zu neuem Titel.
Recht aktiv
präsentiert sich die Jugendklasse. Ute Kost ist mit 1278 R. unbestritten
Beste. Uli Kienzle trainiert verbissen und hat sich auf 1188 R. gesteigert.
Im Trainingsfleiß steht ihm R. Weckenmann gewiß nicht nach, 1159 R. brachten
ihn jetzt auf den 3. Platz. |
Oliver und Rüdiger
Strobel liegen wieder mit 1157 R. und 1105 R. hintereinander und vor Ute
Aichele mit 1097 Ringen. Karin Rieker trainiert noch nicht so lange, kam
aber trotzdem auf 1081 Ringe.
Mit der Luftpistole
ist Fritz Kienzle ein Garant für hervorragende Ergebnisse. Auch diesmal
steht er wieder mit 1474 R. vorne. Helmut Stähle erbrachte mit 1445 R.
ebenfalls eine sehr respektable Leistung. Die 1420 R. von Hartmut Eue wurden
in fast gleichwertigen Durchgängen erzielt. Etwas größere Schwankungen sind
noch bei W. Fett zu beobachten. Trotzdem kam er auf 1408 R. Ähnlich ergeht
es IL Schäfer, mit 1398 R. liegt er nur knapp unter der 1400 Marke. Stefan
Edel war früher bereits erheblich besser; ihm lief diesmal ein Durchgang
völlig daneben. Die notierten 1388 R. stimmen ihn gewiß nicht zufrieden.
Etwas mehr aufschließen konnte wieder Jugendschütze Hans Stähle mit seinen
1362 R.; er kann mit sich zufrieden sein! |