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...und
hier unser

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Sonstige Aktivitäten
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Schützenjugend
1.
Kartmeisterschaften ausgetragen
Fast alle Jugendlichen des
Schützenvereins nahmen an der am 31. Januar 2004 in
Gäufelden-Nebringen ausgetragenen 1. Kartmeisterschaft teil und hatten
einen Riesenspaß.
Möglich wurde die Anmietung der Karthalle durch eine
großzügige Spende der Schützendamen, die einen Teil der Verkaufserlöse
aus dem Engagement beim Marktsonntag und dem Weihnachtsmarkt dafür
hergaben - der andere Teil ging an die Organspenderhilfe bei der
Uniklinik Tübingen. Angekündigt wurde die Veranstaltung von der
Damenreferentin Christa Skambraks auf der Jahresfeier als
Weihnachtsgeschenk an die Schützenjugend - die große Begeisterung
zeigte, dass die Damen mit ihrer Idee goldrichtig lagen!
Wie bei einem
richtigen Rennen wurden die schnellsten Runden ermittelt und auch die
Oldies ließen es sich nicht nehmen, ihren Meister zu ermitteln:
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Jugend |
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Platz |
Name |
Schnellste Runde |
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1. |
Oliver Matos |
19,36 |
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2. |
Marc Notz |
19,52 |
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3. |
Daniel Brandmayer |
20,11 |
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4. |
Fabian Schaible |
20,38 |
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5. |
Jochen Lutz |
20,46 |
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6. |
Marcel Schmid |
20,83 |
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6. |
Michael Kußmaul |
20,83 |
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8. |
Patrick Kröhner |
20,90 |
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9. |
Christian Thielsch |
20,96 |
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10. |
Mareike Christian |
21,30 |
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11. |
Christoph Luppold |
21,36 |
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11. |
Daniel Fahrner |
21,36 |
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13. |
Tobias Thielk |
21,59 |
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14. |
Isabel Saur |
21,62 |
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15. |
Tizian Renz |
21,95 |
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15. |
Kim Schuler |
21,95 |
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17. |
Stefan Luppold |
22,20 |
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18. |
Julian Fleck |
22,96 |
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19. |
Benjamin Biesinger |
24,23 |
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20. |
Sebastian Molitor |
24,48 |
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21. |
Florian Thielk |
27,83 |
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Oldis |
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Platz |
Name |
Schnellste Runde |
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1. |
Markus Öhrlich |
21,21 |
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2. |
Christa Skambraks |
21,86 |
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3. |
Sven Maier |
22,00 |
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4. |
Alexander Hess |
22,39 |
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5. |
Ute Christian |
23,80 |
Hier einige Bilder:
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Im
Fahrerlager |
Helm auf
zum Start |
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Die
Rennstrecke |
In
Polposition |
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In Lauerstellung |
Raus auf
die Strecke |
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Rasant um
die Kurve |
Verfolgungsjagd |
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Vorsitzender mit Jugend u. Jugendleiter |
Zahlreiche
Zuschauer u. Fans |
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Luftpistole -
Aufstieg in Bezirks-Oberliga
Aufstieg für´s I. LuPi-Team perfekt!
Es war allen bewusst: Im letzten
Wettkampf der Luftpistolen-Bezirksliga entschied ein Sieg über den
direkten Aufstieg in die Bezirks-Oberliga. Entsprechend der
Herausforderung begann das Team den Wettkampf mit spektakulären
Ergebnissen, so dass der Sieg anfangs als sichere Bank erschien. Der
Gegner holte jedoch nach und nach auf, letztlich hatte man aber doch
noch mit 3:2 die Nase vorn. Entscheidend war, dass sonst nicht im
Vordergrund stehende Schützen über sich hinaus wuchsen und das diesmal
nicht so überzeugende Ergebnis ihres Mannschaftsführers ausgleichen
konnten - eine echte Teamarbeit also - dazu und zum Aufstieg unser
Glückwunsch!
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Spannende Auswertung |
Sie können es noch nicht
fassen |
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Bezirks-Oberliga:
Bondorf hat´s in sich,
wir kommen!
Von links:
Kai Kiesenbauer,
Jens Erbele,
Fritz Kienzle,
Elisabeth Saur,
Hartmut Eue
und Mannschaftsführer
Lothar Killinger
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Jetzt ist der Bann
gebrochen - Prost! |
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Workshop für
Schießaufsichten
Sicherheit steht ganz oben!
Das novellierte Waffengesetz
brachte auch für die Betreiber von Schießsportanlagen und den Betrieb
derselben einschneidende Veränderungen. Der Schützenverein war schon
immer auf Sicherheit und einen ordnungsgemäßen Betrieb seiner
Schießsportanlage bedacht - dies und die von den Schützen
eingeforderte Disziplin hat Bondorfs Sportschützen bislang vor
Unfällen bewahrt. Damit das so bleibt, wurden die Schießaufsichten am
20.03.2004 zu einem Workshop eingeladen, in dem
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die gesetzlichen und
vereinsinternen Grundlagen
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die Aufgaben der Aufsicht -
bisheriger Umfang und Neuerungen
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und sonstige Themen rund um die
Schießaufsicht
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vorgetragen und diskutiert wurden.
Dazu hatte der für die Sicherheit zuständige Schießleiter
Siegfried Widmaier die wichtigsten Gesetzesbestimmungen
herausgearbeitet, vorgestellt und in einem für die Schießaufsichten
bereitliegenden Ordner dokumentiert. Die zahlreiche Teilnahme und rege
Diskussion bewies einmal mehr das bekannte Verantwortungsbewusstsein
der Sportschützen - nämlich Sicherheit nicht als notwendiges Übel
sondern als ständig neue Herausforderung zu begreifen.
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