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...und hier unser

 

Sonstige Aktivitäten

So luden wir die Spender für unsere unsere neue Scatt-Anlage zu einer Vorführung ein:

Im Frühjahr des vergangenen Jahres haben wir das Vorhaben „SCATT - Anlage“ und damit die Suche nach Sponsoren für dieses Projekt gestartet. Dank der großen Bereitschaft vieler Spender konnten wir die Scatt-Anlage bereits im September 2002 anschaffen.

Nachdem uns jetzt auch noch die passende EDV-Anlage zur Verfügung steht, kann ab sofort mit dieser Scatt-Anlage trainiert werden. Wir laden zu einer

Scattvorführung

in die Schießsportanlage des Schützenvereins Bondorf 1928 e.V.

am   Samstag, den 5. April 2003 ab 14.00 Uhr

ein.

Im Rahmen der Veranstaltung wollen wir uns auch uns auch bei den Sponsoren mit Kaffee und Kuchen bedanken.

Für die Vorführung konnte „Marketing im SVB“ die mehrfache Deutsche Meisterin

Kerstin Köhler

aus Herrenberg verpflichten.

Sie wird den Zuschauern, mit mehreren Mitgliedern unserer 1. Luftgewehrmannschaft einen Eindruck über die Anwendung, Darstellung und Möglichkeiten dieser vielseitigen Scatt-Anlage vermitteln und das Ganze optisch auf einer Großleinwand darstellen.

Insbesondere den interessierten Sponsoren bieten wir die Möglichkeit, die Anlage unter fachlicher Anleitung selbst zu testen.  


Joachim Wacker, Marketing im SVB

 

Schießsportanlage Bondorf   

Den Sponsoren mit Vorführung gedankt
Neues Trainingsgerät in Betrieb genommen - Kaffee und Kuchen für die Sponsoren

von Wilfried Fett

Eine öffentliche Trainingseinheit wurde auf der Bondorfer Schießsportanlage zum Besten gegeben. Die mehrfache Deutsche Meisterin Kerstin Köhler - selbst ständiger Gast im Landesleistungszentrum - zeigte, wie eine Trainingseinheit mit einem Scatt-Gerät abläuft. Zuvor erklärte Joachim Wacker - Initiator der Spendenaktion für die Beschaffung - Zweck und Wirkungsweise des Gerätes, mit dem der gesamte Zielvorgang, die Schussauslösung und das Nachhalten chronologisch und optisch auf dem PC aufgezeichnet, gespeichert und zur Analyse jederzeit nachvollzogen werden kann. Die Besucher waren hautnah dabei und wurden via Leinwandprojektion über Details informiert.

Der Bondorfer Schützenverein ladet immer wieder mal Gasttrainer ein, um andere und auch neue Trainingsmethoden kennen zu lernen: aus dem Gehörten und Gesehenen sollen die Sportschützen - zusammen mit ihrem Stammtrainer - die für sie individuell am besten passende Methode zur Leistungssteigerung finden. Im Rahmen dieses Programms war im vergangenen Jahr auch Jens Bienia in Bondorf zu Gast. Der ehemalige DDR-Nationalkaderschütze gestaltete das Training u.a. mit dem mitgebrachten Scatt-Gerät (hier klicken zum Bericht). Fazit für Bondorfs Sportschützen: So ein Gerät muss her! Jochen Wacker - im Verein fürs fürs Marketing und Sponsoring  zuständig - blies anschließend zur Jagd nach Sponsoren, letztlich erfolgreich und mit der versöhnlichen Geste in Form von Kaffee und Kuchen für die Sponsoren doch nicht ganz gnadenlos.
 
...

Zur Fortsetzung der Pressemitteilung mit weiteren Infos bitte hier klicken

Hier ein paar Impressionen in Bildern:

Vor der Vorführung

Erläuterungen von Jochen Wacker

   

Kerstin Köhler bei Fehlerkorrektur

Immer mehr Zuschauer finden sich ein

   

Die Leinwand (hinten) machte neugierig

Jetzt will man es im Detail wissen

 

So warben wir für unser Jubiläumsfest:

Jochen Wacker, Marketing

 

Schießen - 24-Stunden-Cup

Spektakel beim SV Breitenstein

Am 31. Mai wurde die dritte Auflage des so genannten „24-Stunden-Cups" des SV Breitenstein durchgeführt. Ein Schießsport-Spektakel, das in dieser Form einzigartig in der Region ist. Sechs Schützen bilden ein Team, in dem jeder Akteur vier Mal 40 Schuss abzugeben hat, Zeit jeweils 60 Minuten. Das Turnier startete am Samstag, 31. Mai, um 14 Uhr, und ging nonstop durch bis zum 1. Juni. Als Cup-Verteidiger galten wir als Top-Favoriten. Nachdem einige weit angereiste "Profi-Teams" verbissen um den Sieg kämpften, wir aber mehr den Spaß im Vordergrund sahen, landete unser erstes Team auf den 5. Platz.

Zu den Ergebnissen bitte hier klicken
Zu den Platzierungen bitte hier klicken

Hier einige Bilder:

Am Samstag ging es nachmittags los, unser erstes Team richtet sich ein

Am Sonntag morgen: Daniel Adis (4. v. l.) bei seinem letzten Durchgang

   

Auch die Kameradschaft wird gepflegt - Frühschoppen mit dem Schützenkameraden aus Böblingen

Unser Mannschaftszelt leistet gute Dienste, mit der richtigen Ausrüstung macht es Spaß

   

So ein Schießen rund um die Uhr hinterlässt Spuren, Kerstin Biesinger ist geschafft

Schütze um Schütze wird fertig und genießt das gastronomische Angebot

   

Kurz vor Schluss - Christoph Wacker am Sonntag beim letzten Durchgang

Der Sonntags-Stammtisch mal ganz woanders - die Schützen sind mit sich zufrieden

Bericht und Fotos: Bernd Adis

 

Zeltlager unserer Schützenjugend

Sie hierzu auch das zugehörige Fotoalben.

Bericht aus dem Lagertagebuch

Montag, 2. Juni

Heute Morgen mussten erst noch einige ihr Gepäck einladen, doch danach hat man sich auf die Autos verteilt und ist somit kurz nach 8 Uhr Richtung Nürnberg los gefahren. Doch auf der Autobahn hat Uwe leider die Ausfahrt verpasst und ist kurzer Hand mit allen folgenden Autos Richtung Würzburg gefahren. Als man sich dann wieder gefunden hat, wurde erst einmal eine Pause eingelegt.

Als wir dann um ca. 11.15 Uhr ankamen, wurden die Zelte aufgebaut - da fast alle kräftig mitgeholfen hatten, ging dies sehr rasch vonstatten. Leider mussten wir feststellen, dass wir auch dieses Jahr wieder etwas vergessen hatten, und zwar den halben Pavillon. Also blieben die Bänke zunächst im Freien stehen, was nicht weiter tragisch war, da das Wetter mitspielte.

Gegen Mittag machten sich die ersten schon auf den Weg zum Strand bzw. den Biergarten. Die Ohnastetter wurden auch dieses Jahr erst einmal ins Wasser geworfen, allerdings hatte man ihnen diesmal etwas Zeit zum umzuziehen gegeben.

Am Abend gab es dann Gegrilltes von unserem Küchenchef Helmut und Hilfskoch Michael. Da die Jüngeren mit der Zeit schlafen gingen, klang der Abend im Mädchenzelt aus.

Dienstag, 3. Juni 2003

Auch heute war es wieder sehr heiß und man verbrachten den ganzen Vormittag am Strand. Doch bei unseren Jüngsten zeichnet sich schon ein Sonnenbrand ab und auch die anderen blieben nicht lange verschont. Also ging man nach dem Mittagessen, es gab Schnitzel und Kartoffelsalat, zum Seehotel und lieh sich dort vierrädrige Fahrräder aus. So verbrachten viele den Nachmittag indem sie mit den Rischka um den See radelten. Währenddessen sind einige in die nächste Stadt gefahren und haben einen neuen Pavillon gekauft. Zum Abendessen gab es dieses mal Schupfnudeln mit Kraut. Nach dem Abräumen begaben sich dann alle in den neuen Pavillon und spielten Karten oder Domino. Als dann gegen später alle zu Bett gingen, trabten noch vier Gestalten Richtung See zum nächtlichen Bad. Da sie noch nicht müde waren, haben sie kurzer Hand den See überquert und sind zurück "geloffen".

Mittwoch, 4. Juni 2003

Heute wurden alle um spätestens 7.30 Uhr aus den Feldbetten bzw. Liegen geschmissen und zum Frühstückstisch "getrieben". Auf die Brötchen mussten wir jedoch warten, weil sich Porzel in der Zeit verschätzt hatte. Nach dem Frühstück machten sich dann die Meisten auf den weg zum Strand. Alle hatten viel Spaß, da das Wetter auch heute unübertrefflich war. Gegen 13 Uhr rief jedoch Helmut zum Mittagstisch. Viele machten sich danach wieder zum Strand auf oder sie gingen in den Biergarten. Gegen später folgten auch die Wasserratten in den Biergarten, bis der sportliche Drang groß wurde und sich viele auf dem Volleyballfeld versammelt haben. So klang der Tag mit verschiedenen Volleyballmatchs oder Dominospielen aus.

Donnerstag, 5. Juni

Heute sind die meisten bei den Zelten geblieben und haben sich die Zeit mal wieder mit Domino und Karten vertrieben. Zum Mittagessen gab es Gulasch, bei dem jedoch einiges übrig blieb, was aber letztlich von unseren Zeltnachbarn gegessen wurde. Nach dem Essen wurde im Biergarten verweilt, bis unsere Ohnastetterin Steffi kam und uns besuchte. Leider kam mit Steffi auch des schlechte Wetter und so erwies sich der neue Pavillon als eine lohnende Investition. Als der Regen nachließ gingen einige zum Minigolfplatz. Leider konnten sie ihr Spiel nicht beenden, da das Abendessen rief. Nach dem guten Essen liefen wieder einige zum Seehotel, da die Getränke dort einfach kühler waren.

Freitag, 6. Juni

Da das Wetter heute wieder besser war, verbrachte man den Vormittag am See und badete bis der Mittagstisch rief. Die Minigolfer nutzten den letzten Tag um ihr Match zu Ende zu bringen, bei dem Daniel gewonnen hat. Andere wollten die Zeit nutzen um noch einmal Rikscha zu fahren. Am späten nachmittag mussten wir uns dann leider schon von Steffi verabschieden, da sie sich um ihre Tochter und um ihren Vogel kümmern musste. Gegen Abend gingen die Meisten noch an den Strand und leerten die letzten Getränkevorräte, währen andere schon etwas früher schlafen gingen.

Samstag, 7. Juni

Heute wurden alle schon sehr früh geweckt, damit wir beizeiten wegfahren konnten. Nach dem Frühstück wurden noch die Getränke abkassiert und mit vereinten Kräften wurde sehr zügig abgebaut. Letzten Endes konnten wir gegen 10.30 Uhr abfahren. Leider sind wir einige Zeit bei Leonberg im Stau gestanden. Als wir dann mit etwas Verspätung am Schützenhaus ankamen, konnten sich alle mit Pommes stärken, die der Verein spendierte. Nach dem abladen hat man sich dann noch von den Ohnastettern verabschiedet und somit war auch das Zeltlager 2003 am Brombachsee vorbei. Unser Küchenchef Helmut und Hilfskoch Michael haben uns auch dieses Jahr wieder sehr gut versorgt.

Bericht: Isabel Saur

 

 

Markt und verkaufsoffener Sonntag: Einkaufspassage war zur Fußgängerzone umfunktioniert

30 Händler kamen in letzter Minute nach Bondorf
VON OLIVER KOLB

Bondorf - Am Sonntag nutzten bei Sonnenschein viele Besucher die Möglichkeit, um sich auf dem Sonntagsmarkt in Bondorf nach Waren umzuschauen oder sich in Ruhe von den Gewerbetreibenden, die sich an diesem verkaufsoffenen Sonntag beteiligten, beraten zu lassen.

... Die Veranstaltung ist auch unter den Bondorfer Bürgern beliebt. Das Gedränge in der Sudetenstraße, im Gänsbrunnenweg und in der Speckgasse ist groß, und die Besucher mussten schon etwas Geduld aufbringen und sich vom Strom der Interessierten einfach mit treiben lassen. Zu sehen gab es viel an diesem Sonntag in der Einkaufspassage, die zur Fußgängerzone umfunktioniert worden war.
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Zum vollständigen Presseartikel mit weiteren Infos bitte hier klicken

Hier einige Bilder:

Zu sehen und zu kaufen gab es auch Basteleien unserer Schützendamen

Bücher, Nudeln und selbst hergestellte Konfitüre rundeten das Angebot des Schützenvereins ab

   

Dank unserem Schützenhauswirt kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz

Die Straßenwirtschaft - ein beliebter Treff nicht nur für Vereinsmitglieder  

   

Großer Andrang und reges Treiben in der Bondorfer Hindenburgstraße

Wie man sieht, wurde auch eingekauft:
 "Wir fahren nicht fort - wir haben´s im Ort!"

 

Auch auf die Kurzdistanz treffsicher:
Schützenverein beim Elfmeter
 

(stu) - Sie können's nicht nur auf Zielscheiben mit Gewehr und Pistole. Beim dritten Bondorfer Elfmeter-Turnier holten sich die Kicker des örtlichen Schützenvereins den Titel. Zwölf weitere Teams ließen sie dabei hinter sich. „Es waren nur Hobby-Mannschaften, die zu 90 Prozent aus Bondorf kommen", erläuterte Veranstalter Uwe Flister das Teilnehmerfeld.
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Hier einige Bilder:

Unsere Kicker v. l. o.: O. u. H. Schmid, G. Thomaidis, K.-H. Bertsch, D. Canovas u. K. Bühler

Unser Keeper Georgis Thomaidis war nahezu unschlagbar und damit Garant für den Turniersieg

   

Unser Bomber Karl Bühler beim strammen Schuss
und den Gegner verwirrender Mimik

Unsere Fans waren begeistert, Bondorfs Schützen
nicht nur
mit Gewehr und Pistole treffsicher

   

Unser Coach Karl-Heinz Bertsch könnte etwas fröhlicher drein schauen, hat doch alles geklappt

Unser ist der Pokal - da ist gut lachen, nach der Zwischenrunde war das nicht zu erwarten

Fotos: Bernd Adis

 

 

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