Berichte zur Jahreshauptversammlung
2001
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Protokoll:
Tagesordnung:
1. Begrüssung durch 1. Vorsitzenden
2. Berichte
1. Vorsitzenden
Schriftführer
Sportleiter
Jugendleiter
Kassier
Kassenprüfer
3. Entlastungen
4. Schützenhausverkauf
5. Anpassung Mitgliedsbeiträge an Euro
6. Wahlen
1. Vorsitzender
Kassier
Ausschussmitglieder
Kassenprüfer
7. Verschiedenes
Die Versammlung wurde satzungsgemäss durch
Einladung in den Bondorfer Nachrichten bzw. schriftliche Einladungen
einberufen und war somit beschlussfähig. Anträge lagen keine vor.
Zahl der Anwesenden: 64
Begrüßung durch 1.
Vorsitzenden Bernd Adis
"Verehrte Gäste, liebe Vereinsmitglieder,
ich eröffne hiermit unsere diesjährige
Hauptversammlung und heisse Sie recht herzlich willkommen.
Ganz besonders begrüsse ich am heutigen Abend:
 | Unseren stv. Bürgermeister Herrn Willi Gauss (BM
Kilian hat sich entschuldigt) |
 | unsere Ehrenmitglieder Willi Schäfer und Heinz
Elsässer |
 | Kreisschützenkönig Karl-Heinz Bertsch |
 | Schützenkönig Karl-Heinz Bertsch |
 | Eltern der Jungschützen, |
 | Jungschützen, |
 | sowie alle aktiven und fördernden
Vereinsmitglieder. |
Entschuldigt haben sich: Kassier Volker Egeler und
Kassenprüfer Roland Dittus."
Totenehrung
"Ich bitte Sie, sich zum Gedenken an unsere
Verstorbenen von den Plätzen zu erheben.
Wir denken an unsere verstorbenen Vereinsmitglieder,
die heute leider nicht mehr unter uns sein können. Wir denken an sie in
Dankbarkeit für all das, was sie für unseren Verein geleistet haben.
Wir werden die von unseren verstorbenen
Vereinskameraden/innen begonnene Arbeit in ihrem Sinne fortsetzen."
Berichte
Vorsitzender
"Wie die meisten bereits wissen, werde ich aus
beruflichen Gründen für das Amt des 1. Vorsitzenden in Zukunft nicht
mehr zur Verfügung stehen. Deshalb will ich die Gelegenheit nutzen, die
vergangenen 10 Jahre in einem kurzen Rückblick nochmals Revue passieren
zu lassen.
1992
 | JHV: neue Satzung mit Einführung einer
Jugendordnung |
 | Fahnenweihe im April (tolle Veranstaltung in der
Gäuhalle) |
 | Mehrtagesausflug an den Chiemsee |
 | Unvergessen die Fahnenweihe unserer Freunde aus
Ohnastetten |
 | 3 Schützenkönige:
 | Verein (Helmut Schmid), |
 | Kreis (Andreas Bertsch), |
 | Bezirk (Gabino Canovas) |
|
 | Im September Unterschrift unter die Vereinbarung
mit der Gemeinde Bondorf über die Verlegung der Schiessanlage |
 | Im Oktober waren wir Ausrichter des
Kreisschützenballs in der Gäuhalle |
 | 11 elektrische Scheibenzuganlagen werden
installiert |
 | Lebensmittelkühlraum, Renovierung Bad in der
Wohnung |
1993
 | Eine erste Skizze der neuen Schiessanlage liegt
bei der JHV aus |
 | 1-tägiger Ausflug ins Frankenland |
 | Räumlichkeiten Kegelbahnen werden renoviert |
 | Horst Saur ist Schützenkönig |
 | Willi Schäfer wird Ehrenmitglied |
1994
 | Austragung der Kreismeisterschaften für Schüler
und Jugendliche in Bondorf. Von nun an sind wir Dauerausrichter dieser
Veranstaltung. |
 | Die Dorfmeisterschaften im Schiessen werden
erstmalig nur übers Wochenende ausgetragen |
 | Helmut Reichert sammelt über 4000,- DM zur
Anschaffung neuer Zelte für die Jugend |
 | Mehrtagesausflug ins Ahrntal |
 | Wir nehmen am Festzug des Musikvereins mit einem
Festwagen teil (75 Jahre), |
 | unsere Damen belegen beim Seilziehen einen
zweiten Platz, die Herren werden Erster. |
 | Bruno Teufel ist Schützenkönig |
 | 1. LUPI steigt in die Bezirksklasse ab |
 | Kerstin Biesinger, Sylvia Fett und Peter Bossert
gewinnen die Dachteler Champions Trophy |
 | erste Geländeuntersuchungen auf dem Grundstück
der neuen Schiessanlage - wir kümmern uns um die Finanzierung,
Kostenaufstellung, Bezuschussung usw. |
1995
 | Auf dem Kreisschützentag wird der
Kreiskönigsball abgeschafft |
 | Jahreshauptversammlung: Einführung von 40
Pflicht-Arbeitsstunden über die Bauphase |
 | Erhöhung des Beitrages für fördernde
Mitglieder |
 | Mit vier Schützen starten wir bei den Deutschen
Meisterschaften |
 | Schützenkönig Wilfried Fett |
1996
 | Das Jahr beginnt traurig. Doris Pichler stirbt
53-jährig. |
 | Mehrtagesausflug in den hohen Norden |
 | Anfang März reichen wir das Baugesuch für die
neue Schiessanlage ein |
 | Antrag auf Bezuschussung im Rahmen der
Sportstättenausschreibung des WLSB wird genehmigt |
 | Wir schreiben die verschiedenen Gewerke aus |
 | Nach Auffüllung des Geländes ist Anfang
September offizieller Baubeginn |
 | Eine Teilnahme bei den Deutschen Meisterschaften |
 | Helmut Reichert ist Schützenkönig |
 | Kurz vor Weihnachten kündigt unser Wirt
überraschend |
1997
 | Relativ problemlos haben wir ab Anfang März
wieder einen neuen Wirt gefunden |
 | Letzte Tanzveranstaltung mit den Blaumeisen |
 | Am 25.4. Richtfest in der neuen Schiessanlage |
 | Mehrtagesausflug nach Südtirol |
 | Drei Teilnehmer bei den Deutschen Meisterschaften |
 | Der Schützenkönig heisst Helmut Schmid |
 | Stefan Schlayer wird Kreisjugendschützenkönig |
1998
 | Einige Mitglieder gönnen sich einen neuen
Schützenanzug |
 | Die Kegelbahnen werden erneuert und auf die
Terrasse wird eine Glastür eingebaut |
 | Die Arbeiten in der neuen Schiessanlage gehen
voran |
 | Sechs Teilnehmer bei den Deutschen
Meisterschaften |
 | Christoph Wacker wird mit dem Luftgewehr
deutscher Vizemeister und wird von einem Autokorso empfangen |
 | 1. LG-Mannschaft steigt ins Land auf |
 | Alexander Hess wird stv. Kreisjugendleiter |
 | Jürgen Stoll wird Schützenkönig |
 | Der Schützenverein beteiligt sich zum ersten Mal
am Weihnachtsmarkt |
1999
 | Unser Ehrenmitglied Adolf Mast stirbt 86-jährig
und erlebt die Einweihung unserer neuen Schiessanlage nicht mehr. |
 | Ein offizieller Festakt mit über 250 geladenen
Gästen aus nah und fern war der Start unseres unvergessenen
Einweihungs-Wochenendes. Wir konnten unseren Besuchern ein
vielfältiges Programm bieten:
 | Verdiente Mitarbeiter werden geehrt und
 | Heinz Elsässer wird Ehrenmitglied. |
|
 | Mit einer Hocketse, |
 | einem Spitzenwettkampf mit Weltmeistern,
Europameistern,
 | Christoph Wacker gewinnt das
Finalschiessen, |
|
 | dem Tag der offenen Tür,
 | und einer Ausstellung über das
Schützenwesen |
|
|
 | Mehrtagesausflug nach Dresden |
 | LG 1 steigt wieder in die Bezirksklasse ab. |
 | Wieder haben wir drei Schützenkönige:
 | Kreisjugendschützenkönig Kai Kiesenbauer |
 | Bezirksschützenkönig Roland Skambraks |
 | Vereinsschützenkönig Alexander Hess |
|
 | Beginn mit dem Abriss der alten Schiessanlage |
 | Ab Herbst ist auch der Schützenverein drin - im
Internet |
2000
Auch aus dem letzten Jahr will ich heute mehr oder
weniger in Stichpunkten berichten. Alles in allem war es wieder ein
ruhigeres Jahr.
 | Wir begannen im Januar mit einer
Info-Veranstaltung für unsere Schiessaufsichten. |
 | Ebenfalls noch im Januar schossen wir die vom
Musikverein gestiftete Ehrenscheibe anlässlich der Einweihung aus
 | der Musiker-Chef Wolfgang Dittebrandt machte
den besten Schuss. |
|
 | Auf der JHV wurde einer Erhöhung der Beiträge
zugestimmt. |
 | Auf dem Bezirksschützentag wird Karlheinz
Bertsch zum Bezirksschatzmeister gewählt. |
 | Beim Helferfest waren die meisten der am Bau
beteiligten vertreten und konnten sich nach Herzenslust laben. |
 | ein weiterer Info-Abend, diesmal über unseren
Internet-Auftritt gab es im April. Dort wurden auch Bilder von der
Einweihung gezeigt. |
 | Rekordbeteiligung mit 24 gemeldeten Mannschaften
bei den letztjährigen Dorfmeisterschaften im Schiessen.
 | Wieder einmal gewinnt der CVJM und darf den
Wanderpokal behalten. |
|
 | Beim Marathonschiessen in Öschelbronn erzielen
die Bondorfer Starter hervorragende Ergebnisse (3x Treppchen). |
 | 5 Tage waren wir am Gardasee und erlebten wieder
einen toll organisierten Ausflug |
 | Dank an Horst und Lothar. Mit einem Spaziergang
rund um Bondorf und dem schönen Abschluss in der Schiessanlage
verbrachten wir den 21.5. mit unseren Schützenkameraden/innen aus
Ohnastetten. |
 | Die Schützen aus Bergrheinfeld zelten bei
unserer Schiessanlage.
 | Fam. Wacker betreut sie vorbildlich und kann
den Franken ein abwechslungsreiches Programm bieten - vielen Dank
dafür. |
|
 | Bei den Dorfmeisterschaften im Fussball wird
unsere junge Mannschaft Dritter! |
 | Erstmals wird in Breitenstein das
24-Stunden-Schiessen ausgetragen. Mit 2 Mannschaften waren wir am
Start. Alle Teilnehmer können bestätigen, dass es sich hier um ein
Erlebnis der besonderen Art handelte.
 | Unsere 1. Mannschaft wurde nach spannendem
Wettkampf Sieger dieser Veranstaltung. |
|
 | Leider meinte es der liebe Petrus mit dem Wetter
an der Jubiläumsveranstaltung von "Fahr Rad und Schiess"
nicht gut, so dass nur ein paar ganz Hartgesottene an den Start
gingen. Wir sind nochmals mit einem blauen Auge davongekommen.
 | Mein Dank gilt hier Jürgen Stoll und
besonders Wilfried Fett, der sich für diese Veranstaltung voll
reingekniet hat. |
|
 | Nachdem Karl.-Heinz Bertsch bereits im Kreis den
Schützenkönigtitel erreicht hatte, liess er auch beim
Vereinsadlerschiessen keinem anderen den Vortritt und wurde
Vereinsschützenkönig. |
 | Nur am Rande erwähnen will ich in diesem Jahr
die Teilnahme
 | an den Golfmeisterschaften, |
 | das Pfingstzeltlager der Jugend, |
 | Altpapiersammeln, |
 | Besuche der verschiedenen Schützentage und
des Kreisaltersschiessens, |
 | sowie die wieder gelungene
Jahresabschlussfeier. |
|
 | Unsere neue Schiessanlage war im letzten Jahr
Austragungsort
 | des Kreisdamenpokalschiessens und |
 | des Kreispokalschiessens der Jugend. |
|
Wie Sie sehen war also wieder allerhand los bei den
Bondorfer Schützen.
Auch sportlich war das vergangene Jahr mit eines der
erfolgreichsten. Bei allen Wettkämpfen, von der Winterrunde über die
Sommerrunde sowie den verschiedenen Meisterschaften konnten die Bondorfer
Mannschaften und Einzelschützen wieder einige Titel erringen. Mit 10
Teilnehmern stellten wir bei der Deutschen soviel Starter wie der übrige
Kreis zusammen! Allen erfolgreichen Schützinnen und Schützen an dieser
Stelle vielen Dank für den Einsatz und herzlichen Glückwunsch zu den
erzielten Erfolgen.
Wie bereits eingangs erwähnt, werde ich für das
Amt des OSM nicht mehr zur Verfügung stehen. Das hat hauptsächlich
berufliche Gründe. Wie bereits in der Vergangenheit werden auch in
Zukunft wieder mehrwöchige Auslandsaufenthalte auf mich zu kommen.
Wie ist nun mein Gefühl nach 10 Jahren
Oberschützenmeister beim Schützenverein Bondorf?
Ich glaube, dass wir gemeinsam in diesem Zeitraum
einiges geleistet haben. Es waren nicht immer leichte Zeiten, das Ergebnis
aber kann sich sehen lassen. Ich habe während dieser Zeit viele Haare
verloren, aber auch viele positive Erfahrungen gemacht, habe viele Leute
und neue Freunde kennen gelernt. Ich glaube, dass wir mit unserem
Vereinsleben zufrieden sein können, und meine, dass ein Ehrenamt in einem
Verein nicht nur nimmt, sondern auch viel gibt.
Natürlich werde ich mich auch in Zukunft noch am
Vereinsleben beteiligen, werde meinen Nachfolger tatkräftig
unterstützen. Das gleiche erwarte ich mehr als bisher allerdings auch von
allen Mitgliedern. Ganz besonders wichtig ist die Unterstützung von
seiten des Ausschusses. Durch mehr Eigeninitiative der Ausschussmitglieder
kann der zukünftige Vorstand merkbar entlastet werden. Es muss meiner
Meinung nach nicht alles von oben herab befohlen werden!
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen
bedanken, die mich in den letzten 10 Jahren unterstützt haben, bei den
Mitgliedern des Ausschusses, vor allem aber auch den Kameraden, die sich
ohne besondere Verpflichtung am Vereinsleben aktiv beteiligt haben.
Besonders bedanken möchte ich mich bei meiner Frau und meinen Kindern,
die mich, trotz manchmal unterschiedlicher Meinung, während der ganzen
Zeit unterstützt haben.
Meinem Nachfolger wünsche ich für die Zukunft
jetzt schon alles Gute und viel Erfolg. Ich werde ihm jederzeit mit Rat
und Tat zur Verfügung stehen.
Wenn wir uns den folgenden Satz von Carl J.
Burckhardt vor Augen führen, wird unser Verein auch in den nächsten 10
Jahren erfolgreich sein."
"Freundschaft: Ihr Name ist so verbraucht und
im Gebrauch erniedrigt, wie derjenige der Liebe.
Wo aber ein Zustand ihn wirklich verdient, diesen hohen Namen, da ist
etwas Wunderbares vorhanden: Gemeinsame, unausgesprochene Ahnung,
Übereinstimmung, gleichgerichtetes Streben oder bisweilen auch
Uneinigkeit, aber Uneinigkeit in Sympathie, die sich alsbald, durch diese
Sympathie belebt, entwickelt und zu einer höheren Form des
Einverständnisses gelangt."
Dank an Bernd Adis
Im Anschluss des Berichtes des 1. Vorstandes
richtete unser 2. Vorstand Karl-Heinz Bertsch anlässlich der Amtsaufgabe
von Bernd Adis als 1. Vorstand ein paar kurze Worte an die Versammlung und
an Bernd Adis.
Mit einem weinenden Auge stellte er fest, dass wir
mit Bernd Adis in den letzten 10 Jahren einen prächtigen Vorstand gehabt
haben und er fragte sich, ob wir das in der Qualität wieder erreichen
werden. Mit einem lachendem Auge meinte er, dass wir auf alle Fälle einen
würdigen Nachfolger finden werden.
Wenn auch manchmal gestritten und es manchmal etwas
lauter geworden ist, so hatte doch jeder von uns grossen Respekt gehabt.
Bernd Adis geht dem Verein als Funktionär nicht
verloren – näheres unter Punkt 6 "Wahlen".
Als kleiner Dank für viel Ärger und viel Freude,
die er bei uns mitgemacht hat, wurde ihm - mit viel Applaus aus der
Versammlung - ein Geschenkkorb überreicht.
Schriftführer
Kopien des Protokolls der letztjährigen
Jahreshauptversammlung lagen auf den Tischen aus – diesmal aus dem
Internet ausgedruckt, wo in Kürze auch das Protokoll dieser Sitzung
einzusehen sein wird.
Es folgte Dank vom Oberschützenmeister und Beifall
aus der Versammlung.
Sportleiter
Meisterschaften
"Bei den letztjährigen Vereinsmeisterschaften
hatten wir 80 Starts in verschiedenen Waffenarten.
Ich hoffe, dass es nächstes Jahr noch mehr
Teilnehmer werdend, es kann schliesslich jeder mitschiessen, auch wenn er
nicht bei übergeordneten Meisterschaften starten möchte. Er kann dies
entsprechend auf der Liste vermerken. Bei den Vereinsmeisterschaften geht
es in erster Linie um den sportlichen Vergleich mit den Vereinskameraden.
Bei den
 | Kreismeisterschaften hatten wir noch 79 Starts |
 | Bezirksmeisterschaften 55 Starts |
 | Landesmeisterschaften 19 Starts und |
 | Deutschen Meisterschaften 8 Starts (10 sind für
Bondorf gestartet und 8 waren von Bondorf). |
Bei allen Meisterschaften sind Bondorfer Schützen
auf super Platzierungen zu finden, wie auch unzählige Male in der Presse
erwähnt worden ist. Die einzelnen Ergebnisse können jederzeit beim
Sportleiter eingesehen werden.
Sommerrunde
In der Sommerrunde sind wir mit 2 Mannschaften im KK
Sportgewehr vertreten gewesen wobei hier die 1. Mannschaft in der
Bezirksklasse einen 4. Platz erreichte und die 2. Mannschaft in der
Kreisklasse einen 5. Platz.
In der Freundschaftsrunde Freie Pistole hat diese
Mannschaft in der Bezirksliga auf dem 15. Platz abgeschlossen.
Die Jugendrunde ist in diesem Jahr nur mit einer
Mannschaft vertreten gewesen, erreichte hier aber einen super 1. Platz.
Einige Einzelwertungen möchte ich hierzu noch
erwähnen:
 | Junioren B
 | Daniel Adis 1. Platz |
|
 | Jugend
 | Katharina Wacker 1. Platz |
 | Kai Kiesenbauer 2. Platz |
|
 | Schüler
 | Jens Erbele 2. Platz |
 | Mareike Christian 3. Platz |
|
Winterrunde
Die Winterrunde bestritten drei Sportpistolen
Mannschaften.
 | Hier kam die 1. Mannschaft in der Bezirksklasse
auf den 3. Platz.
 | Lothar Killinger erreichte in der
Einzelwertung ebenfalls einen guten 3. Platz. |
|
 | Die 2. Mannschaft startete in der Kreisliga B und
errang hier einen 4. Platz.
 | Dies bedeutete der Aufstieg in die Kreisliga
A. |
|
 | Die 3. Mannschaft konnte diese Runde auf dem 8.
Platz in der Kreisliga A beenden. |
In der Luftpistolen Winterrunde nahmen 4
Mannschaften in der Kreisliga teil.
 | Hier kam Bondorf II auf den 3. Platz |
 | Bondorf III auf den 10. Platz |
 | Bondorf IV auf Platz 4 und |
 | Bondorf V auf Platz 23. |
Die 1. Mannschaft, die in der Bezirksklasse
startete, erreichte einen super 2. Platz. Hier auch wieder Lothar
Killinger in der Einzelwertung überzeugend auf Platz 1.
Bei den Luftgewehr Mannschaften schossen 2
Mannschaften in der Kreisliga B. Hier belegte
 | die LG IV den 3. Platz und |
 | die LG V den 4. Platz. |
In der Kreisliga A schoss sich die
 | LG 2 auf Platz 7 und |
 | die Schützen von Bondorf III erreichten einen
19. Platz. |
Die erste Mannschaft, die in der Bezirksliga
startete, erkämpfte sich den 3. Platz. Am Ende fehlte leider 1 einziger
Ring zum Aufstieg.
Königsadlerschiessen
Erfreulich war dieses Mal, dass die Starterzahlen
wieder etwas nach oben gingen. Mit 26 Teilnehmern wurde das Adlerschiessen
eröffnet. Trotzdem hoffe ich, dass auch hier in diesem Jahr noch die
Teilnehmerzahl steigt, geht es doch bei diesem Spektakel mehr um die
Kameradschaft als um den sportlichen Erfolg."
Zum Schluss seines Berichtes erwähnte Sven Maier
noch, dass er diesmal als Sportleiter nicht mehr zur Wahl stehen werde und
bedankte sich bei allen für das Vertrauen und die Unterstützung. Die
letzten zwei Jahre haben ihm gut gefallen und der Job hat ihm riesigen
Spass gemacht, doch jetzt möchte er sich einer anderen Aufgabe stellen.
"Mal sehen, wie es weitergeht."
Es folgte Dank vom Oberschützenmeister und Beifall
aus der Versammlung.
Jugendleiter
Kreismeisterschaften Anfang März
Das Jahr begann Anfang März mit den
Kreismeisterschaften auf hauseigener Anlage. Hier gab es viele gute
Platzierungen:
 | In der Disziplin Luftgewehr-Schülerklasse
wurde
 | Mareike Christian 2. |
 | Claudio Boscarino 3. |
 | Und mit der Mannschaft gab es auch einen 2.
Platz.
 | Hier schoss auch Frank Acker mit. |
|
|
 | In der Jugend wurde
 | Eva-Maria Canovas 2. |
 | Thomas Meier 3. |
 | Und mit der Mannschaft 1.,
 | in der noch Marcel Molter mitschoss. |
|
|
 | Bei den Junioren B belegte
 | Daniel Adis den 2. Platz. |
|
 | In der Disziplin Luftgewehr 3-Stellung-Schülerklasse
wurde
 | Mareike Christian 2. und |
 | Claudio Boscarino 3. |
|
 | In der Jugend gab es einen
 | 1. Platz durch Eva-Maria Canovas. |
|
 | In der Disziplin KK 3 x 20 Junioren B
wurde Daniel Adis 3. und im KK Liegend 1. |
 | Mit der Luftpistole gab es bei den Schülern
 | 1. Plätze durch Isabel Saur und |
 | Jens Erbele. |
|
 | Bei der Jugend wurde
 | Kai Kiesenbauer 1. |
|
 | Bei der KK Sportpistole gab es einen 1.
Platz in der Jugend durch Kai Kiesenbauer mit neuem Kreisrekord
von 278 Ringen. |
Kreisjugendrunde Beginn Mitte März
Hier übernahm Bondorf gleich die Tabellenführung
und gab diese bis zu Ende nicht mehr ab. Man gewann mit einem Vorspung von
192 Ringen.
 | Bei den Schülern wurde
 | Jens Erbele 2. und |
 | Mareike Christian 3. |
|
 | In der Jugend wurde
 | Katharina Wacker 1. und |
 | Kai Kiesenbauer 2. |
|
 | Bei den Junioren B wurde
 | Daniel Adis 1. mit einem sehr guten Schnitt
von 378,25 Ringen. |
|
Bezirksmeisterschaften Anfang Mai
In Fellbach-Schmiden hatte Bondorf 13 Jungschützen
am Start.
 | In der Disziplin Luftgewehr-Jugendklasse
wurde
 | Katharina Wacker mit ihrer Mannschaft aus
Gechingen 3. |
|
 | Bei den Junioren B wurde
 | Daniel Adis 4. mit guten 378 Ringen. Er war
ringgleich mit dem 3.
 | Mit der Mannschaft wurde er 9. von 18
Mannschaften, in der auch Andreas Meier und Tobias Öhrlich
mitschossen. |
|
 | Christoph Wacker wurde 2. mit seiner
Mannschaft aus Simmozheim. |
|
 | In der Disziplin Luftgewehr 3-Stellung-Jugend
wurde
 | Katharina Wacker mit ihrer Mannschaft aus
Gechingen 2. |
|
 | In der Disziplin KK 3 x 20 Jugendklasse
wurde
 | Katharina Wacker 1. mit der Mannschaft aus
Gechingen und 3. Im Einzel. |
 | Ihr Bruder Christoph wurde ebenfalls 1. mit
der Mannschaft aus Simmozheim. |
|
 | Im KK Liegend-Jugend wurde
 | Katharina Wacker 1. mit der Mannschaft und 1.
im Einzel mit 585 Ringen. |
|
 | Mit der Luftpistole hat
 | Jens Erbele bei den Schülern den
Rekord mit 178 Ringen eingestellt. |
 | Isabel Saur wurde hier 3. |
 | Kai Kiesenbauer wurde bei der Jugend
3. |
|
 | In der Disziplin KK Sportpistole-Jugend
hat
 | Kai Kiesenbauer den Bezirksrekord mit 271
Ringen verbessert und wurde 1. |
|
Zeltlager Anfang Juni
Wir waren am Brommbachsee im Fränkischen. Das
Wetter war hervorragend und unser Helmut Reichert hat uns wieder bestens
verköstigt. Damit sprechen wir ihm ein dickes Lob aus.
Landesmeisterschaften Anfang Juli
Ende Juni, Anfang Juli waren die
Landesmeisterschaften in Fellbach-Schmiden und in Stuttgart Heslach.
Hier war Bondorf noch mit 7 Jungschützen vertreten.
 | Im Luftgewehr-Jugend wurde
 | Katharina Wacker 1. mit 389 Ringen und 3. mit
ihrer Mannschaft aus Gechingen. |
|
 | bei den Junioren B wurde
 | Daniel Adis 9. mit 380 Ringen und |
|
 | bei den Junioren A wurde
 | Christoph Wacker 4. mit 388 Ringen. |
|
 | Im KK 3 x 20 Jugend wurde
 | Katharina Wacker 2. mit 542 Ringen und auch
2. mit ihrer Mannschaft. |
|
 | bei den Junioren A wurde
 | Christoph Wacker 5. mit 561 Ringen und 1. mit
seiner Mannschaft. |
|
 | Im KK Liegend-Jugend wurde
 | Katharina Wacker 1. mit 583 Ringen und 2. mit
ihrer Mannschaft. |
|
 | Mit der Luftpistole wurde
 | Jens Erbele 3. |
|
 | Mit der KK Sportpistole wurde
 | Kai Kiesenbauer bei der Jugend 1. mit
neuem Landesrekord von 349 Ringen. |
|
Deutsche Meisterschaften Mitte August
In München-Hochbrück hatte man noch 4 Starter.
 | In den Gewehrdisziplinen wurde man durch
 | Daniel Adis und |
 | die Geschwister Wacker vertreten. |
|
 | Im Pistolenbereich war
 | Jens Erbele am Start, der bei den
Schülern einen guten 8. Platz mit 176 Ringen belegte |
|
Kreisjugendpokal im September
In Musberg.war Bondorf sehr stark vertreten.
 | Man wurde mit dem Luftgewehr
 | bei der Jugend
 | 1. durch Katharina Wacker und |
 | 3. durch Thomas Meier so wie |
 | 1. mit der
Mannschaft. |
|
|
 | Bei den Junioren wurde
 | Christoph Wacker 1. und |
 | Daniel Adis 3. so wie 1. mit der Mannschaft. |
|
 | KK 3x20 war fest in Bondorfer Hand.
 | 1. wurde Christoph Wacker |
 | vor seiner Schwester Katharina und |
 | Daniel Adis. |
|
 | Mit der Luftpistole wurde
 | bei den Schülern
 | Jens Erbele 1. und |
|
 | bei der Jugend
 | Kai Kiesenbauer 1. so wie |
 | Sebastian Wiest 2. |
 | mit der Mannschaft gab
es einen guten 2. Platz. |
|
|
 | Der grosse Wanderpokal für Luftdruckwaffen
ging nun für immer an uns. |
Kreisjugendkönigsadlerschiessen
Mitte Oktober
Obwohl in Bondorf durchgeführt, war die Teilnahme
unserer Jungschützen enttäuschend. Obwohl jeder den Termin genau wusste
sind nur vier gekommen. Hier schoss Thomas Meier einen Stern.
Bezirkswanderpokalschiessen für Kreise
Hier waren auch einige Schützen von uns im Einsatz.
Bezirksnachwuchsrunde
Ausserdem waren im Laufe des Jahres einige Schützen
in der Bezirksnachwuchsrunde im Einsatz. Im Gewehrbereich war Katharina
Wacker in der Disziplin KK 3x20 im Vorkampf im Einsatz. Isabel Saur und
Jens Erbele waren im Vor- und Rückkampf sowie im Endkampf auf Landesebene
im Einsatz. Beim Endkampf war auch Kai Kiesenbauer vertreten.
Für das Jahr 2001 wünsche ich allen Jungschützen
weiterhin viel Erfolg."
Es folgte Dank vom Oberschützenmeister und Beifall
aus der Versammlung.
Kassier
Da Volker Egeler sich wegen eines anderen Termins
entschuldigt hatte, wurde der Kassenbericht vom 1. Vorstand Bernd Adis
verlesen.
Der Bericht kann beim Kassier eingesehen werden.
Es folgte Dank vom Oberschützenmeister und Beifall
aus der Versammlung.
Kassenprüfer
Da Roland Dittus "unterwegs" war, wurde
der Bericht von Christine Maier vorgenommen. Zunächst meinte sie, dass
das Angebot, mit Roland und der Vereinskasse Skifahren zu gehen,
verlockend gewesen sei, ihr Toni dazu aber leider noch etwas zu klein
gewesen wäre...
Am Freitag vor einer Woche wurde die Kasse von
Christine Maier und Roland Dittus geprüft. Sven Maier und Bernd Adis
waren beide dabei anwesend. Die Kasse sei einwandfrei geführt, sie hatten
keinerlei Beanstandungen gehabt und sie empfahlen der Versammlung die
Entlastung des Kassiers.
Es folgte Dank vom Oberschützenmeister und Beifall
aus der Versammlung.
Entlastungen
Stv. Bürgermeister Willi Gauss nahm die Entlastung
vor.
Herr Gauss begrüsste alle Mitbürgerinnen und
Mitbürger im Namen des Gemeinderates und richtete auch Grüsse von Herrn
Bürgermeister Kilian aus, der am heutigen Abend bei der
Jahreshauptversammlung des Liederkranzes war, da er dort, seit Frau Hauck
Vorstand ist, noch an keiner Versammlung teilgenommen hat.
Herr Gauss habe die Einladung, die Herr Kilian an
ihn weitergegeben hat, gerne angenommen, kenne er doch viele Leute hier
persönlich und schätzt die Anwesenden als angenehme Mitbürger und
Mitbürgerinnen.
Die Jahreshauptversammlung sei immer der Zeitpunkt,
zurückzublicken. Bernd Adis habe dies über einen Zeitraum von 10 Jahren
getan – ein Jahrzehnt. Er würde sich auf ein Jahr beschränken.
Wie in der vergangenen Stunde erlebt, sei die
Jahreshauptversammlung auch der Zeitpunkt, an dem Rechenschaft über Kasse
usw. abgelegt wird.
Ein krönender Höhepunkt, der aber erst jetzt, im
Jahr 2001 zähle, sei der Gewinn der Meisterschaft der 1.
Luftgewehrmannschaft in der Bezirksliga und der Aufstieg gewesen, zu dem
Herr Gauss seinen herzlichen Glückwunsch dem Verein und vor allen Dingen
den einzelnen Schützen, die hier zum Teil mit hervorragenden Ergebnissen
(wie er aus dem Mitteilungsblatt entnehmen konnte) daran beteiligt waren,
aussprach.
Wenn man so Spitzenreiter ab dem ersten Wettkampftag
sei und den Druck der Verfolger spüre und bis zum Schluss durchhält und
an erster Stelle bleibt, so sei dies wirklich eine besondere Leistung. Er
sprach hierzu seinen Respekt und Anerkennung im hohem Masse aus.
Für die neue Landesliga (2 Ligen höher – das sei
also wirklich spitze) wünschte er weiterhin viel Erfolg und den Schützen
"Gut Schuss", dass sie auch dort mit hervorragenden Ergebnissen
bestehen können.
Von Sven Maier und Alexander Hess hätten wir
gehört, dass auch viele andere Dinge gelaufen seien – viele gute
Leistungen und Ergebnisse bei Wettkämpfen im Kreis, auf Landes- und
Bundesebene – und vor allen Dingen auch im Jugendbereich. Da seien ja
sehr viele Namen immer wieder gefallen, häufig erste, zweite und dritte
Plätze – also alle auf dem Treppchen. Aus diesem Grund hob Herr Gauss
die hervorragende Jugendarbeit, die in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten im Schützenverein geleistet worden sind, hervor und wünschte
auch, dass die unteren Ebenen, oder wie Bernd Adis gesagt habe – der
Nachwuchs der Jungen – jetzt dann auch kommen werde.
Zu einer guten Jugendarbeit gehörten natürlich
auch engagierte Betreuerinnen und Betreuer – auch dazu beglückwünschte
er den Schützenverein und bedankte sich – auch im Namen der Gemeinde
– ganz herzlich bei den Damen und Herren, die die Jugend so managen.
Zu Bernd Adis sei zu sagen – er scheidet jetzt
aus. In den letzten 10 Jahren sei viel bewegt worden. Herr Gauss hatte vom
Rathaus ein paar Schriftstücke und Protokolle der letzten 10 Jahre
herausgezogen – z.B. eine Ergänzung der Vereinbarung zwischen
Schützenverein und Gemeinde vom 25.05.1992. Da ging es drum, wie es
weitergeht und die Zusage, dass der Platz da unten (Lautenschlager &
Kopp) kommen würde – wir hätten damals auch noch nicht gewusst, wann
er kommen würde. Irgendwann sei mal drin gestanden, dass er spätestens
bis zum 01.06.2001 – das wäre also jetzt in einem viertel Jahr
ungefähr – zur Verfügung gestellt werden könne.
Wenn er daran denke, dass schon vor 1 ½ Jahren die
Einweihung war, so hätte sich also das, was im Vertrag damals auch Sorge
war – wie wird es kommen, wie wird es gehen, klappt das bis zum Jahr
2001 – zerschlagen und habe gezeigt, dass Bondorf, wie in vielen Dingen,
einfach seiner Zeit voraus sei – so auch bei der neuen Schiessanlage.
Zum Tagesordnungspunkt "Entlastungen"
hatte Herr Gauss noch folgendes zu sagen:
Wie in den letzten Jahren – wir hätten es
gehört, er wiederholte es nicht nochmal - so wurde auch in dem
vergangenen sehr viel geleistet. Er meinte, dass wir darauf stolz sein
können und auch die Gemeinde Bondorf sei stolz auf diesen
Schützenverein.
Die Damen und Herren von der Vereinsführung, von
der Vorstandschaft, hätten sicherlich auch in diesem Jahr - oder im
vergangenen Jahr - sehr viel zusammengesessen und wie Herr Bertsch gesagt
habe – es habe nicht immer nur einheitliche Meinungen gegeben, es gab
auch teilweise heftige Auseinandersetzungen.
Aber all dies ging natürlich von der Freizeit ab,
die aber zusammenfügte zum Wohle des Vereins. Dafür bedankte sich Herr
Gauss – er denke, dass er hier auch im Namen aller Mitglieder spreche.
Im Anschluss daran, bat er um Handzeichen, wer für
die Entlastung der Vorstandschaft stimmt.
=> Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgte
einstimmig.
Herr Gauss sprach hierzu nochmal seinen herzlichen
Glückwunsch und seinen Dank aus.
Dann richtete er noch ein paar Sätze an den
scheidenden Vorstand Bernd Adis.
10 Jahre seien eine lange Zeit. Wenn man noch klein
ist – als Kind – seien 10 Jahre "mordslang", wenn man dann
älter ist, seien 10 Jahre keine so lange Zeit mehr und er habe sich
überlegt, dass Bernd Adis eigentlich noch im jugendlichen Alter sei –
da könne man ihm noch ein paar Jährchen geben, aber berufliche Belastung
und Auslandstätigkeit sei natürlich ein wichtiger Grund.
Seitens der Gemeinde wäre zu sagen, dass er immer
ein angenehmer Gesprächspartner gewesen war, aber trotzdem hart, wenn es
darum ging, Dinge, die den Schützenverein betreffen, durchzusetzen. Herr
Gauss denkt, dass dadurch einerseits die Gemeinde so viele gute
pressewirksame Ergebnisse gewonnen, und andererseits natürlich auch der
Schützenverein seine neue Anlage da draussen bekommen hat.
Bernd Adis sei immer ein Mensch gewesen, der in der
Mitverantwortung für den Verein stand und der den Auftrag des
Bauvorhabens, neben natürlich auch anderen "Bräuten",
mitgetragen habe. Dafür bedankte sich Herr Gauss recht herzlich – auch
im Namen von Herrn Kilian.
Einschliessen möchte er natürlich auch den 2.
Vorstand, Herrn Karl-Heinz Bertsch. Nachdem er ja auch noch relativ jung
sei, aber schon Ruheständler, denke Herr Gauss, dass er sich nicht nur an
Spaziergängen und auf der Suche nach Füchsen ergötzen könne, sondern
auch noch Zeit habe, den neuen Vorstand, der ja heute zu wählen wäre,
mit seinen Erfahrungen, die er hat, zu begleiten. Auch hierfür sprach
Herr Gauss seinen Dank aus.
Dann folgten noch drei Sätze zu den Vorhaben, die
gerade in der Gemeinde anstehen:
Herr Gauss beschränkte sich nur auf ein paar
Stichworte, er wollte die Themen nicht näher ausführen – das könne
man dann ja im Mitteilungsblatt entnehmen.
Das eine wäre die Zehntscheuer.
Sie werde hoffentlich im Laufe dieses Jahres ihrer
Beendung entgegengehen und sie wird dann, so denke er, im Januar bis
März, also in ca. einem Jahr, eingeweiht – und zwar gebührend
eingeweiht - werden, so wie sich das einfach so gehöre.
Das zweite wäre ein neuer Kindergarten.
Dieser wurde bereits begonnen, in der
Hochwiesenstrasse zu bauen. Er solle bis September diesen Jahres fertig
werden, so dass Bondorf dann über genügend Räumlichkeiten für die
Jugend verfügen werde.
Das dritte wäre der Umbau der Leichenhalle
(oder Friedhofshalle).
Dieser soll auch noch in diesem Jahr stattfinden.
Laut Herrn Gauss war Bondorf damals beim Bau der Friedhofshalle der Zeit
voraus – da gab es noch nicht viele Gemeinden, die eine Friedhofshallen
hatten. Doch mittlerweile gibt es Gemeinden, die haben eine schönere,
bessere usw. und deshalb soll auch hier der Zeit Rechnung getragen und
umgebaut werden – dies soll möglichst noch vor Wintereinbruch kommen
und bis einschliesslich Oktober fertiggestellt sein.
Das heisst also, dass in der Sommerzeit die
Leichenhalle ein bisschen provisorisch sein könnte, aber wir hoffen, dass
dann in dieser Zeit niemand sterben wird hier in unserer Gemeinde.
L1361 - auch dieses Thema sei wieder akut.
Erst vor kurzem habe die Stadt Rottenburg ihre Klage
beim Verwaltungsgericht zurückgezogen. Kommende Woche Mittwoch soll in
Baisingen vom Verwaltungsgericht Sigmaringen über die Klage von
Privatklägern verhandelt werden. Wir hoffen im Interesse er
Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im westlichen Ortsteil wohnen, so Herr
Gauss, dass die Klage abgelehnt wird und dass die Strasse dann möglichst
schnell kommen kann.
Am Montag findet im Rathaus Mötzingen ein Gespräch
mit dem Verkehrsminister Müller, statt.
Zum 01.04. wird ein neuer Jugendreferent
eingestellt.
Wir hoffen, so Herr Gauss, dass dieser Herr dann
länger da ist und bei den Jungen ankommt und in diesem Zusammenhang - und
zwar mit dem Jugendreferenten - wird dann auch die Sportlerehrung
durchgeführt werden.
Noch ein Punkt wäre der Anbau bzw. Umbau der
Schule.
Es bestehe hier wieder ein grosser Bedarf und dieses
Thema wird die Gemeinde über die nächsten zwei Jahre beschäftigen.
Dies waren die neuesten Themen, die Herrn Gauss und
dem Gemeinderat so am Herzen liegen.
Bernd Adis bedankte sich für die Entlastung und
auch für seinen Bericht – dass man hier immer auf dem Laufenden
gehalten wird. Hierzu fielen ihm noch zwei Sachen ein:
Zum Thema Jugendarbeit – nicht in der Gemeinde,
sondern speziell im Schützenverein: Wir hätten hier natürlich ein
riesen Handycap – das sei die Altersgrenze für die Jungen beim
Schiessen. Und zwar dürfen die Jungen im Prinzip erst ab 12 Jahren
schiessen und das sei unser Problem: Die Jungen machen heute alles vorher
– sie gehen reiten, machen Judo , gehen zum Tanzen uvm. Bis sie dann 12
Jahre alt sind, ist im Prinzip der Markt verlaufen. Das wird in Zukunft
ein Problem sein.
Und dann noch zur Zehntscheuer: Da hätten wir
zuletzt darüber diskutiert - da müssten wir uns die Baupläne noch
einmal genau anschauen - wir hätten da so grossartig einmal gesagt
gehabt: "Ha ja, die Zehntscheuer könnten wir dann auch einmal nutzen
für irgendeine Veranstaltung oder so." Jetzt wäre es für uns
interessant ob man da einen Fahneneinmarsch machen könne.
"Nachdem die Entlastung erfolgt ist", so
Bernd Adis "bin ich also offiziell nicht mehr 1. Vorstand - im Moment
haben wir jetzt eigentlich keinen. Die nächsten 2 Punkte würde ich aber
gerne noch abwickeln."
Verkauf
Schützenhaus
"Mancher wird sich vielleicht gewundert haben,
als er diesen Punkt auf der Tagesordnung las. Hierzu folgende Erklärung
von mir:
Seit einiger Zeit machen wir uns im Ausschuss
Gedanken, wie wir mit dem Thema Schützenhaus in der Zukunft umgehen.
 | Wie und was sollen wir investieren? |
 | Wer macht die ganze Arbeit, die hier anfällt?
 | Renovierung, Pflege usw.. |
 | Von arbeitswütigen, freiwilligen Helfern ist
leider weit und breit nichts zu sehen! |
|
 | Was passiert, wenn der Pächter aufgibt und wir
einen neuen suchen müssen? |
 | Wie finanzieren wir unsere neue Schiessanlage,
wenn die Pacht ausbleibt? |
Es gibt genug Beispiele, wo dann so eine Wirtschaft
schnell zur Last werden kann!
Nach Gesprächen mit unserer jetzigen Wirtsfamilie
hatten wir dann den Eindruck, dass wir mit Dimi einen Kauf-Interessenten
für diese Immobilie hätten. In weiteren Gesprächen festigte sich diese
Annahme.
Der Ausschuss bittet deshalb heute Abend die
Versammlung, folgender Vorgehensweise zuzustimmen: Der Ausschuss treibt
die Verhandlungen voran und verkauft das alte Schützenhaus im Sinne des
Vereins."
Frau Ingrid Gelfart-Biesinger stellte die Frage, wie
es dann hier weitergehen solle. Bernd Adis meinte hierzu, dass es im
Grunde genommen so weitergehen werde, wie bisher – wir dürften hier in
die Wirtschaft kommen, dürften hier auswerten, dürften hier zum
Stammtisch kommen. Das sei schliesslich auch im Interesse von der
Wirtsfamilie, die würden den Schützenverein natürlich auch brauchen. Es
werde nicht so sein, dass die dann am nächsten Morgen, wenn das
Schützenhaus verkauft ist, ein Schild raushängen "Zutritt für
Schützen verboten", oder so. Die haben ein Interessen daran, dass
wir nach wie vor hier herkommen werden. Wie das natürlich in 10 Jahren
sein wird, das könne er nicht voraussagen. Aber von den Wirtsleuten aus
ist das eigentlich klar, dass es so weitergehen werde wie bisher. Sie
hätten auch keinen Grund, uns jetzt nicht mehr zu wollen.
Weiterhin stellte Frau Ingrid Gelfart-Biesinger die
Frage, ob es dann in der neuen Schiessanlage einen Ausschank oder so geben
werde. Dies verneinte Bernd Adis und meinte, dass wir das so wie bisher
handhaben werden: Wir gehen, wenn wir auswerten oder geschossen haben,
hier her und trinken hier unser Bier – so stellen wir uns das vor. Es
gäbe ja keinen Grund, warum das nun anders gemacht werden sollte.
Einen anderen wichtigen Aspekt, der für den
Schützenhausverkauf spricht, führte unser 2. Vorstand Karl-Heinz Bertsch
an. Und zwar, dass wir in das Haus in den nächsten fünf Jahren erheblich
investieren werden müssen. Wir hätten in der Schiessanlage derzeit
Verbindlichkeiten von ca. einer viertel Million und wenn wir hier in den
nächsten fünf Jahren, so in dem Bereich – wie wir einschätzen – von
ebenfalls in dieser Grössenordnung wieder investieren müssten –
einfach, weil das Haus dann ein bestimmtes Alter hat, oder weil bestimmte
Sachen anstehen – das könnten wir dann schlichtweg nicht mehr bezahlen.
Und die Arbeiten würden von uns ehrenamtlich nicht mehr getan werden. Es
bestehe einfach keine Bereitschaft mehr, massiv mitzuhelfen und dies sei
auch mit ein Grund, wo man sagt: Also gut, dann müssen wir es verkaufen.
Auch Horst Sauer hatte zu diesem Thema noch etwas zu
sagen: Seiner persönlichen Meinung nach hätten wir gerade gute
Wirtsleute mit denen wir gut zusammenarbeiten und diese hätten Interesse
an diesem Gebäude, so dass der Verkauf im beiderseitigem Interesse eine
gute Lösung wäre. Er gab noch einen weiteren Pluspunkt für den Verkauf
in unserem Interesse an: Siehe Sportheim Bondorf. Auch wir hätten vor 3
Jahren erlebt, wie unser alter Wirt Taki von heute auf morgen das Handtuch
geschmissen habe und davon gelaufen sei. Wir hätten Glück gehabt, dass
wir wieder solche Wirtsleute gefunden haben, ob das das nächste mal
wieder so funktionieren werde – er wisse es nicht. Es sei nicht einfach,
einen guten Wirt zu bekommen. Und was wäre dann, wenn es hier nicht so
laufen würde? Wir hätten schon einmal einen 5 DM – Automaten gehabt,
wir seien immer wieder gut dabei rausgekommen, aber er möchte das
eigentlich nicht mehr mitmachen. Er denkt, dass der Verkauf für den
Verein die sauberste und beste Lösung sei. Dass wir hier einen sauberen
Schnitt machen können – finanziell, so wie auch im Verhältnis Wirt und
Verein.
Von Heinz Elsässer kam dann noch dieser Beitrag: Er
wolle dies ganz wertfrei sagen – wir hätten nun kein Zusammenhang mehr
von der Wirtschaft und der Schiessbahn. Das war gegeben und sei jetzt
nicht mehr gegeben. Die Idee zum Verkauf sei ja von ihm gekommen, da er
meistens über den Horizont, über 2 Berge hinwegsehen würde. Er habe in
der Vergangenheit die Feststellung gemacht, dass die Bereitschaft, von
sich aus etwas zu machen, kaum noch da sei. Hier ginge es nicht um Geld,
sondern nur um das Problem: Sind wir ein Sportverein oder ein
Immobilienverwaltungsverein.
So eine Immobilie wie diese hier bringe einen
Aufwand – da muss etwas getan werden. Das liefe nicht immer so wie im
Moment mit den Wirtsleuten - die nicht sehr viele Ansprüche stellen
würden - aber es seien eben doch Ansprüche da und diese müssten
befriedigt werden – da muss ein Ansprechpartner da sein. Da müsste
jemand da sein, der den Wunsch des Pächters koordiniere, wo die Sache in
die Hand nehme. Wir seien ein Verein und keine fest angestellten Leute –
da bräuchten wir irgend jemand, der das machen würde. Das wäre eine
einfache Sache, das könnten wir genau so machen – aber, wie Horst Sauer
auch bereits gesagt habe: Im Moment hätten wir die Chance, dass wir einen
Käufer hätten und diese Chance sollten man beim Schopfe packen.
Und zur Frage, ob man in der neuen Schiessanlage
einen Ausschank machen wird meinte er, dass man nicht von einem kalten
Wasser ins nächste kalte Wasser hineinspringen solle. Das Problem hätten
wir schon einmal gehabt, dass wir selber gewirtet hätten – und das
hätte auch nicht funktioniert.
Zu der ganzen Problematik stehe er so dazu – es
werde in Zukunft niemand geben, der das Gebäude würdig managen werde.
Dem Vorstand könne man das nicht zumuten, im Ausschuss sei es auch
schwierig. Es sei ja lobenswert, was wir uns erschaffen hätten in den
letzten 20 Jahren, da könnte mancher Verein stolz darauf sein. Die Zeit
sei jedoch reif gewesen und wir seien auch alle dahintergestanden, jetzt
aber sei die Bestrebung da, trennt man sich von dem Gebäude oder nicht.
Ihm falle das auch schwer, es habe wahrscheinlich keiner mehr Zeit
gebracht wie er, aber er sehe hier keine Zukunft, bzw. keine Chance, das
der Verein dies hier weiterhin packen werde.
Ob man nun investiere oder nicht – aber es müsse
etwas gemacht werden, das müsse verwaltet werden und es sei abhängig von
dem Faktor: Wer betreibt die Gaststätte. Und wenn der jetzige Pächter
Besitzer werden möchte, glaube er, sollte man sich Gedanken darüber
machen, ob man die Gelegenheit nicht am Schopfe packen sollte, wenn es
auch noch in einem Rahmen läge, wo man sagen könnte, vom Erlös her, das
ist gut. Verkaufen könnten wir nur einmal – das sei richtig, nachher
hätten wir es nicht mehr. Es sehe jetzt wohl gut aus, wenn man im
Rechenschaftsbericht die Pachteinnahmen höre. Das sei natürlich auch
gut, aber dagegen stehe ein 20 Jahre altes Gebäude und da gehöre einem
irgendwann die Pacht nicht mehr alleine, die müsse dann investiert
werden.
Das sei das Problem, ob das jemand auf sich nehmen
wolle, das zu verwalten. Das sei eigentlich nicht unsere Aufgabe als
Verein, eine Immobilie zu betreiben, die man im Grunde genommen nicht
braucht. Wir müssten nicht verkaufen, weil wir da unten nicht klar kommen
würden. Da hätten wir von Anfang an gesagt, dass sich die Anlage selber
tragen solle - durch Beiträge, durch Standgebühr ect. - und auch die
Instandhaltung soll dort unten so funktionieren wie wir es bisher gedacht
hätten. Aber wenn wir das da unten machen wollen und die Gaststätte auch
noch instandhalten wollten, da würden uns doch die Leute ausgehen. Er
habe schon Töne gehört im Schützenverein "da hänge Herzblut
dran" und alles mögliche. Abschliessend meinte er: "Wenn einer
Herzblut daran habe, dann bin ich einer vom meisten."
Nach diesen Beiträgen wiederholte Bernd Adis
nochmals das Anliegen, über das abgestimmt werden soll: "Der
Ausschuss treibt die Verhandlungen voran und verkauft das alte
Schützenhaus im Sinne des Vereins."
=> Der Vorschlag wurde mit einer Gegenstimme und
einer Enthaltung angenommen.
Beitragsanpassung
an den EURO
Es handelt sich hierbei nicht um eine
Beitragserhöhung – diese fand im letzten Jahr statt. Dieses mal sind
wir gezwungen, am Beitrag etwas zu machen, wegen der Einführung des Euros
ab dem nächsten Jahr. D.h. also, unser Beitrag für das Jahr 2001 wird
dann schon in Euro ausgewiesen und auch in Euro vom Konto abgebucht
werden.
Wir haben im Grunde den jetzigen Betrag genommen und
diesen umgerechnet, was an Euro herauskommen würde und haben dann diesen
dann auf- oder abgerundet.
 | Aufnahmegebühr von bisher 350,- DM auf 180,-
EURO (178,95) |
 | Jahresbeitrag Erwachsene von 60,- DM auf 30,-EURO
(30,67) |
 | Standgeld Erwachsene von 90,- auf 47,- EURO
(46,01) |
 | Jahresbeitrag Jugendliche von 25,- DM auf 13,-
EURO (12,78) |
 | Standgebühr Jugendliche von 45,.- auf 23,- EURO
(23,01) |
 | Jahresbeitrag fördernde Mitglieder von 30,- DM
auf 16,- EURO (15,34) |
Es wurde über die Beiträge en bloc abgestimmt.
=> Die Abstimmung erfolgte einstimmig.
Wahlen
Als Wahlleiter fungierte unser 2. Vorstand
Karl-Heinz Bertsch.
Die zur Wahl stehenden Personen wurden von ihm
vorgeschlagen, weitere Vorschläge gab es nicht. Eine geheime Wahl wurde
nicht gewünscht. Die gewählten Personen nahmen die Wahl an.
 | 1.Vorsitzender Sven Maier
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Kassier Volker Egeler
=> Die Wahl erfolgte einstimmig
 | Ausschuss
 | Sportleiter Bernd Adis
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Damenreferentin Christa Skambraks
=> Die Wahl erfolgte einstimmig
Christa Skambraks ist seit 10 Jahren im Verein und macht
Stände für Weihnachtsmarkt und Marktsonntag. Ihre
Vorgängerin Elisabeth Saur, die Schriftführerin von 1982
bis1993 und seit 1993 Damenreferentin war - insgesamt also 20
Jahre Mitarbeit im Ausschuss tätig war - bekam einen
Blumenstrauss und einen Teller als Anerkennung Ihrer Arbeit
überreicht. |
 | Jugendleiter Alexander Hess
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Schiessleiter Siegfried Widmaier
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Gewehrreferent Markus Öhrlich
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Pistolenreferent Hans Stähle
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Beisitzerin Ute Christian
=> Die Wahl erfolgte einstimmig
Ute Christian ist seit 1974 im Verein. Ihr Vorgänger Horst
Saur, der seit 1975 als Beisitzer im Ausschuss tätig war (26
Jahre), viele Verdienste an beiden Neubauten hat und
Organisator für alles, was mit Ausflügen und Festen zutun
hat, ist, bekam zum Abschied als Dank ein kleines Präsent
überreicht. |
 | Heinz Elsässer
=> Die Wahl erfolgte mit 2 Gegenstimmen |
 | Thomas Fischer
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Gerhard Sautter
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Joachim Wacker
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Bogenreferent Wilfried Fett
hört aus persönlichen Gründen auf.
Da keine Bogendisziplinen geschossen werden entfällt die
Neubesetzung.
Nach der Ehrungsordnung des Vereins kann Wilfried mit dem
Ausscheiden aus dem Ehrenamt zum Ehrenmitglied vorgeschlagen
werden. Dies werden wir aufgrund der Kurzfristigkeit zu einem
späteren Zeitpunkt nachholen. Wilfried Fett war
 | 1975 – 1982 Sportleiter |
 | 1975 – 1993 Pressewart |
 | 1983 – 2000 Bogenreferent und ist |
 | Webmaster seit dem Internetauftritt
des Schützenverein Bondorfs. |
|
 | Pressewart
=> Der Ernennung von Karl-Heinz Bertsch wurde zugestimmt. |
 | Kassenprüfer Roland Dittus
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
 | Kassenprüferin Christine Maier
=> Die Wahl erfolgte einstimmig |
|
|
Verschiedenes
Ehrungen
 | Vereinsehrennadel in Bronze für 15-jährige
Vereinstreue
 | Hermann Fahrner |
 | Sylvia Fett |
|
 | Vereinsehrennadel in Silber für 20-jährige
Vereinstreue
 | Gudrun Bertsch |
 | Inge Herold (entschuldigt) |
|
 | Vereinsehrennadel in Gold für 25-jährige
Vereinstreue
 | Albert Biesinger |
 | Wolfgang Ihring |
 | Lothar Killinger |
 | Werner Stehle |
|
 | Urkunde für 30-jährige Vereinstreue
 | Oswald Stähle (entschuldigt) |
 | Eugen Zimmermann |
|
 | Urkunde und Weingeschenk für 40-jährige
Vereinstreue
 | Kurt Marmein |
|
 | Ehrennadeln in Silber für 25-jährige
Mitgliedschaft im WSV und DSB
 | Albert Biesinger |
 | Lothar Killinger |
 | Werner Stehle |
|
 | Verdienstmedaille in Silber für besondere
Verdienste im Verein
 | Albert Biesinger |
|
 | Verdienstmedaille in Gold für besondere
Verdienste im Verein
 | Bernd Adis |
|
Herzlichen Glückwunsch an alle!
Neue Ligaordnung
Wie bereits der Presse zu entnehmen war, kommen ab
der nächsten Winterrunde einschneidende Änderungen auf unsere
Top-Mannschaften zu. LG1 und LUPI 1 schiessen nach dem neuen Modus. LG 1
steigt in die Landesliga auf. LUPI 1 schiesst künftig in der
Bezirksoberliga.
Auswertemaschine
Wir werden in den nächsten Wochen eine
Auswertemaschine beschaffen, die für die kommende Winterrunde zwingende
Voraussetzung ist.
Vereinsstatistik
| |
2000 |
1999 |
1998 |
|
Mitglieder |
199 |
211 |
209 |
|
Aktiv |
122 |
136 |
133 |
|
Fördernd |
77 |
75 |
76 |
|
Männlich |
159 |
166 |
164 |
|
Weiblich |
40 |
45 |
45 |
 | Mitgl. bis 18 Jahre = 12 % 23 |
 | Mitgl. bis 40 Jahre = 31 % 62 |
 | Mitgl. bis 60 Jahre = 40 % 79 |
 | Mitgl. älter als 60 = 17 % 35 |
Termine 2001
Siehe Terminplan, liegt für Interessierte aus oder
im Internet
Schlussworte
Stv. Bürgermeister Herr Willi Gauss: Herr
Gauss sprach nochmals Herrn Biesinger und Herrn Killinger und all denen,
die heute abend so zahlreich geehrt wurden, seinen Glückwunsch aus – zu
so vielen langen Jahren erfolgreicher Tätigkeit im Schützenverein.
Weiterhin bedankte er sich bei den Mitgliedern, die
aus dem Ausschuss ausgeschieden sind, z. B. Herrn Fett für seine
Tätigkeit – er habe ja sicherlich auch sehr stark mitgewirkt bei
FahrRad + Schiess – über 20 Jahre. Bei Horst Saur für 26 Jahre
Ausschusstätigkeit, dann bei seiner Frau Elisabeth Saur und bei allen
anderen.
Er beglückwünschte alle neu- und wiedergewählten
ganz herzlich für diesen Vertrauensbeweis – er war ja in der Regel, mit
ganz wenigen Ausnahmen, einstimmig. Er wünschte ihnen alles Gute und eine
glückliche Hand und dass sie ihre Arbeit im Ausschuss, Kasse usw. zum
Wohle des Vereins weiterführen werden.
Auch den neuen Vorstand beglückwünschte er zu dem
Vertrauensbeweis. Er meinte, dass die Versammlung einen Vorstand gewählt
habe, der lt. Mitteilungsblatt vom 16.02. über hellseherische
Fähigkeiten verfüge. Anscheinend habe er schon vor einem knappen Jahr
oder halben Jahr vorausgesagt, dass die Mannschaft aufsteigen werde –
und das sei eingetreten. Er wünschte ihm auch weiterhin, dass er
vorausschauend für den Schützenverein tätig sein wird, zusammen
natürlich mit den Ausschussmitgliedern, dass er eine glückliche Hand
haben wird in der Leitung des Vereins und wünschte ihm ein herzliches
"Glück auf" in seiner weiteren Tätigkeit.
Vorstand Sven Maier: Er bedankte sich bei
Burkhard Ritter, der zur Zeit Bilder auf seiner Digitalkamera macht.
Angefangen hat dies mit der Meisterschaftsfeier der 1. Mannschaft.
Weiterhin hat der die 1. Luftpistolenmannschaft fotografiert und heute
Abend bei der Versammlung.
Ende der Versammlung: 22.30 Uhr.
|